"SchulGehBus" bei der Volksschule Pestalozzi nun mit zweiter Linie

„SchulGehBus“-Begleiterin Corina Krajnik, Christian Dungl (Stadtpolizeikommando Wiener Neustadt), Direktorin Elisabeth Grafl und Martina Sanz (NÖ.Regional) mit Matthias, Mia, Noah und Jan.
  • „SchulGehBus“-Begleiterin Corina Krajnik, Christian Dungl (Stadtpolizeikommando Wiener Neustadt), Direktorin Elisabeth Grafl und Martina Sanz (NÖ.Regional) mit Matthias, Mia, Noah und Jan.
  • Foto: Stadt WN/Weller
  • hochgeladen von Doris Simhofer

Im Herbst des Vorjahres hat die Stadt Wiener Neustadt im Umfeld der Volksschule Pestalozzi gemeinsam mit Direktorin Elisabeth Grafl, engagierten Eltern und dem Mobilitätsmanagement Industrieviertel der NÖ.Regional ein neues Projekt gestartet: den sogenannten "SchulGehBus", bei dem die Kinder entlang einer vorgegebenen Linienführung gemeinsam zur Schule gehen – anfangs in Begleitung Erwachsener, später auch alleine.

WIENER NEUSTADT. Die "Linie 1" führte dabei von der Dr. Haberl-Gasse über die Zehnergasse in die Starhemberggasse. Aufgrund der positiven Erfahrungen wurde nun eine zweite Linie gestartet, die von der Ezelingasse über die Brunner Straße führt.

"Das Thema Verkehrssituation vor Schulen begleitet uns schon seit einiger Zeit. Mit dem 'SchulGehBus' konnten wir bei der Volksschule Pestalozzi eine Lösung finden, die eine ganze Reihe positiver Effekte mit sich bringt: Durch ein geringeres Verkehrsaufkommen vor der Schule können wir die Sicherheit der Kinder erhöhen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Wir fördern einerseits die Bewegung der Kinder und gleichzeitig deren Selbstständigkeit. Es freut mich daher sehr, dass der 'SchulGehBus' im letzten Jahr erfolgreich angelaufen ist und wir nun mit einer zweiten Linie starten können, und bedanke mich bei NÖ.Regional für die Zusammenarbeit in diesem wichtigen Projekt", so Bildungsstadtrat Philipp Gruber.

Zum Start der "Linie 2" begrüßten Direktorin Elisabeth Grafl, Gruppeninspektor Christian Dungl Martina Sanz vom Mobilitätsmanagement die Fußgänger-Gruppe bei der Ecke Brunner Straße/Starhemberggasse, wo – ebenfalls als Maßnahme gegen das Verkehrsaufkommen vor der Schule – bereits vor einigen Jahren eine "Elternhaltestelle" zum kurzen Halten installiert wurde.

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