Karrierezukunft
Über 6000 Jugendliche bei Jobmania

Eisner Florian, AMS Landesgeschäftsführer Sven Hergovich, AMS Mitarbeiter, Lara und Lena im Gespräch
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Zum 16. Mal fand die AMS-Berufsinformations Messe statt.

WIENER NEUSTADT (mp). Die wichtigste Entscheidung jedes jungen Menschen ist die seiner Ausbildung. Was möchtest du einmal werden? Diese Frage hört jedes Kind und jeder Jugendliche oft. Das AMS öffnete die Tore der Arena Nova für mehr als 6000 Jugendliche, damit diese sich über ihre Ausbildungsmöglichkeiten informieren können.

„Das Ziel ist es, jeden Jugendlichen zu unterstützen, eine gute Ausbildung zu machen. Dies verschafft bessere Chancen, eine echte Zukunftsperspektive“,

weiß AMS Landesgeschäftsführer Sven Hergovich. Er freut sich über einen Rückgang der Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen um 11,3 % seit Beginn des Jahres und führt ihn auf Niederösterreichs größte Lehrlingsoffensive zurück, in deren Rahmen die Jobmania veranstaltet wird.

Mithilfe eines Interessentests konnten Jugendliche eine Orientierung erlangen, und dann bei den zahlreichen Ausstellern, Schulen und Anbietern von Lehrstellen, genauere Informationen bekommen. Amelie findet die Jobmania

„supercool, weil man Verschiedenes anschauen und ausprobieren kann, was man machen will und man bekommt ganz viele Informationen. Ich habe mir viele Schulen angeschaut und geh dort zum Tag der offenen Tür.“

Annika fügte hinzu:

„Ich weiß jetzt, in welche Richtung ich gehen will.“

Bei vielen Ausstellern konnten sich die Jugendlichen schon in handwerklichen Tätigkeiten erproben, ob Blumenbinden, Bohren oder Schweißen, da war für jeden etwas dabei. Marcel zeigte Geschick beim Schweißen:

„Es hat Spaß gemacht, ich schweiße zum ersten Mal.“

Es gab auch zahlreiche Attraktionen zum Angreifen und Kosten, wie die live von Köchen der Tourismusschule Semmering flambierten Birnen. Angreifen konnte man Stabheuschrecken oder eine Fauchschabe als Naturwissenschaftsprojekt. Die Schüler der Polizeischule nahmen einen Fingerabdruck, spannend war es auf jeden Fall.

Im Rahmen von Vorträgen gab es von Petra Pinker zahlreiche Tipps zu den Themen Berufsorientierung, Stellensuche, Bewerbung online, Bewerbungsgespräch und Körpersprache. Es gab auch die Möglichkeit ein fiktives Bewerbungsgespräch zu führen, und „Das Physikmobil“ der TU Wien begeisterte mit tollen Experimenten. Das Borg Ternitz beeindruckte mit seinem 3D Drucker, die Landesfachschule für Keramik und Ofenbau klärte die Frage, wie fühlt sich Ton an. Bei der LFS Warth konnte man selber Kräutersalz herstellen. Die Männer bei Lehre am Bau freuten sich über überraschend viele interessierte Mädchen,

„an der Berufsschule gibt es nur zwei, drei Madln.“

Autor:

Mirjam Preineder aus Wiener Neustadt

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