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Er hält auch für Tauben

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Seit Anfang Mai fährt der Digibus im Rahmen der Landesausstellung zwischen Hauptplatz und St.Peter/Sperr im Testbetrieb. Der selbstfahrende elektrisch betriebene Bus fährt in der Fußgängerzone mit 5 km/h und reagiert auf jedes Hindernis automatisch, für den Notfall ist jedoch auch ein geschulter Operator anwesend, der den Stopp-Knopf drücken kann. Im Rahmen des Österreichischen Leitprojekts für automatisiertes Fahren im öffentlichen Personennahverkehr darf das Modell EZ10 des französischen Herstellers EasyMile im Straßenverkehr 20 km/h fahren, was er auf der zweiten öffentlichen Teststrecke in Koppl (Salzburg) macht. Er hat 6 Sitzplätze, die 6 Stehplätze werden im Testbetrieb noch nicht genutzt. Bei diesem Testbetrieb geht es darum, herauszufinden, welche Bedingungen dieser Bus benötigt und vor allem auch darum, die Akzeptanz bei den Menschen zu erhöhen. Die meisten Passanten schauen dem Bus interessiert hinterher und wirken neugierig, da er jedoch sehr leise fährt, hört man ihn nicht unbedingt sofort, wenn er sich von hinten nähert, aber dann drosselt er sein Tempo und passt sich den schlendernden Personen an, auch wenn jemand zu nahe vorbei geht bremst er. Und ja, die Sensoren nehmen auch Tauben wahr. Er bremst für die vor ihm landende Taube und fährt dann in ihrem Tempo weiter. Fazit: Testen Sie diese neue Technologie! Dafür haben Sie noch bis Mitte September Zeit, steigen Sie ein, fahren Sie mit! Das Sicherheitsgefühl im Digibus lässt nicht zu wünschen übrig.

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