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Es geht um unsere Kinder - NEIN zur Errichtung eines tschechischen Atommüllendlagers in Grenznähe

FPÖ Wr. Neustadt-Land sagt NEIN zur Atomkraft! 
 (v.l.n.r.) Andreas Feichtinger (Organisationsreferent), GR Erwin Trumpes (Schulungsreferent), Dietmar Haidinger (Pressereferent), BezPO Stv. GR Walter Gall (Bezirkspressereferent), Bezirksparteiobmann LKR GGR Peter Schmiedlechner, GR Brigitta Seltmann (Schriftführerin), BezPO Stv. GGR HR Dr. Arthur Seltmann, GR Heimo Borbely (Kassier), GR Alfred Schmoll (Schriftführer Stv.);
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  • FPÖ Wr. Neustadt-Land sagt NEIN zur Atomkraft!
    (v.l.n.r.) Andreas Feichtinger (Organisationsreferent), GR Erwin Trumpes (Schulungsreferent), Dietmar Haidinger (Pressereferent), BezPO Stv. GR Walter Gall (Bezirkspressereferent), Bezirksparteiobmann LKR GGR Peter Schmiedlechner, GR Brigitta Seltmann (Schriftführerin), BezPO Stv. GGR HR Dr. Arthur Seltmann, GR Heimo Borbely (Kassier), GR Alfred Schmoll (Schriftführer Stv.);
  • hochgeladen von Walter Gall

FPÖ Wiener Neustadt-Land spricht sich klar gegen Atommülllager in Grenznähe aus!

Seit Jahren droht an der Grenzregion zum Waldviertel ein Atommüllendlager zu entstehen.

Tschechien sucht nach Standort für Atommüllendlager

Nun werden die Ausbaupläne immer konkreter und spätestens im Jahr 2018 will die tschechische Regierung entscheiden, an welchem Standort die radioaktiv verbrauchten Brennstäbe aus ihren Atomkraftwerken endgelagert werden. In der engeren Auswahl befinden sich zahlreiche Orte nahe der österreichischen Grenze.

Als potenzieller Standort wird vermehrt das südböhmische Cihadlo bei Lodherov (Riegerschlag) genannt. Cihadlo ist lediglich 25 Kilometer von der Grenze zu Niederösterreich entfernt und würde als Atommüllendlager ein enormes Gefahrenpotenzial, allen voran für die Niederösterreicher und die „Grenzbevölkerung“, darstellen.

Die Mär vom sicheren Endlager

Tatsache ist, dass bis dato noch immer kein sicheres Endlagersystem entwickelt wurde und Niederösterreich ohnehin mitten in der Gefahrenzone der überalterten, störanfälligen Atommeiler Tschechiens und der Slowakei liegt.

Mit Stichtag Ende 2017 sind neun der 14 in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke in Temelin, Dukovany (Dukowan), Bohunice (Bohunitz), Mochovce und Paks (Paksch) 30 Jahre und länger in Betrieb.

Alleine in Temelin gab es in den letzten Jahren über 130 (!) bekannte Störfälle. Die Folgen eines atomaren Unfalls in einem der Ost-AKW wären katastrophal. Ebenso gefährlich und bedrohlich ist die von Tschechien angepeilte, grenznahe Atommüllendlagerung. Im Interesse einer sicheren Zukunft unseres Bundeslandes sowie der Gesundheit der Niederösterreicher und nachfolgender Generationen muss die grenznahe Atommüllendlagerung mit allen Mitteln verhindert werden.

„Das Nein der FPÖ zur Atomkraft“ - als erste Partei gegen Atomkraft!

Nachdem sich jetzt die Anzeichen verdichtet haben, dass tatsächlich der grenznahe Standort in Cihadlo bei Lodherov (Riegerschlag) favorisiert wird, muss dieser Entwicklung so rasch wie möglich mit allen legitimen und insbesondere mit rechtlichen Möglichkeiten entschieden entgegengetreten werden.

+++ FPÖ WAR ERSTE UMWELTPARTEI +++

*Zur Abrundung sei noch daran erinnert, daß sich die Energiepolitik der FPÖ keineswegs in der negativen Haltung zu Atomkraft erschöpfte, sondern parallel dazu positiv alternative Wege für eine neue Energiepolitik aufzeigte. Die FPÖ war die erste Partei in Österreich (Anmerkung: Die Grünen gab es damals noch gar nicht), die u. a. die „Nutzung der Sonnenenergie“ zu einem Thema im Nationalrat machte (Anmerkung: Siehe Protokoll der Nationalratssitzung vom 6. Dezember 1973) und damit die Türe öffnete für eine der großen Zukunftsperspektiven in der Energieversorgung.

*Quelle: "Das Nein der FPÖ zur Atomkraft"

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