FP-Ansage: Videoüberwachung und Aufrüstung der Hundestaffel

Händeschütteln im Rathaus: Herbert Kickl (l.), Udo Landbauer.
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  • Händeschütteln im Rathaus: Herbert Kickl (l.), Udo Landbauer.
  • hochgeladen von Peter Zezula

Dass Videoüberwachung in Wiener Neustadt nichts bringt (siehe Herrengasse, wo einst sogar ein Mord trotz Videokamera ungefilmt blieb) wollen FP-NÖ-Landtagswahl-Kandidat und Sicherheitsstadtrat Udo Landbauer und der neue FP-Innenminister Herbert Kickl bald widerlegen. Plan wäre es, Kameras in Stadtpark und Bahnhofsumgebung einzusetzen. Kameras, die je nach Bedarf auch an anderen Hotspots der Neustädter Kriminalität installiert werden können.
Mit Experten des Innenministeriums will man darüber entscheiden. Dies soll auch dazu beitragen, der Bevölkerung das verloren gegangene Sicherheitsgefühl wieder zu geben. Ein Problem: der Datenschutz und die Auswertungskompetenz. An den technischen Voraussetzungen dafür wird gerade gearbeitet.

Bei ihrer Wiener Neustadt-Tour besuchten Kickl und Landbauer auch die Polizeihundestaffel, orteten Ausrüstungsdefizite, die ehestens behoben werden sollten.

Keine Panik! Diese Maßnahmen sollen gesetzt werden, nicht WEIL NEUSTADT EINE HOCHBURG DER KRIMINALITÄT IN NÖ SEI, sondern man denkt natürlich eine NÖ-flächendeckende Sicherheitsversorgung an. Größere Städte sind meistens auch Verkehrsknotenpunkte und ziehen daher auch die Kriminalität an, so Landbauer, das treffe also auch auf St. Pölten, weniger auf eine Stadt wie Krems zu, denn Krems sei kein so bedeutender Verkehrsknotenpunkt.

Händeschütteln im Rathaus: Herbert Kickl (l.), Udo Landbauer.

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