Reaktion auf SPÖ-Vorwürfe zur Ibiza-Affäre
FPÖ Schnedlitz: SPÖ Wiener Neustadt dreht nach Verurteilung in eigenen Reihen jetzt völlig durch

FPÖ Bürgermeister-Stellvertreter StR Michael Schnedlitz.
  • FPÖ Bürgermeister-Stellvertreter StR Michael Schnedlitz.
  • Foto: FPÖ WRN
  • hochgeladen von Peter Zezula

WIENER NEUSTADT (Red.). „Nachdem es vor Gericht vor zwei Tagen innerhalb der SPÖ Wiener Neustadt eine Verurteilung gehagelt hat, drehen die wenig übriggebliebenen Funktionäre der SPÖ Wiener Neustadt nun endgültig durch.“ kommentiert FPÖ Bürgermeister-Stellvertreter StR Michael Schnedlitz die geistig verwirrte Aussendung der SPÖ Wiener Neustadt rund um Udo Landbauer und der Ibiza-Causa.

„Vor zwei Tagen wurde eine amtierende SPÖ Spitzenpolitikerin im Zusammenhang mit einem Immobilienskandal zu 10 Monaten bedingter Haft verurteilte und die Richterin äußert sich laut Kurier angeblich sinngemäß, dass es ziemlich unglücklich sei, dass ein amtierender SPÖ Stadtrat mit einer Diversion davongekommen ist. Das ist der einzige politische Skandal, der die Stadt Wiener Neustadt erschüttert. Dass davon jetzt die SPÖ mit einer völlig irren und wirren Aussendung ablenken will, zeigt, wie diese falsche Politmaschinerie der Sozialdemokraten funktioniert. Die Genossen sollen sich bei allen Bürgern entschuldigen, denen sie Schaden zugefügt hat, anstatt jetzt auch noch zu versuchen diesen Skandal mit einer geistesgestörten Aussendung zu vertuschen. Wir werden jedenfalls im Sinne der Bürger weiterarbeiten wie bisher. Die SPÖ ist natürlich jederzeit dazu eingeladen, dass sie endlich mitarbeitet.“ so Schnedlitz kopfschüttelnd.

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