Frauentreff zum Thema "Frauenrechte"

Claudia Auer-Deutsch (Frauenbeauftragte der Stadt Wiener Neustadt), Nadja Rosnak-Husar (Verein Jugend und Kultur), Frauenstadträtin Margarete Sitz (Frauenstadträtin), Gemeinderätin Sabine Bugnar, Bundesrätin Ingrid Winkler, Unternehmerin Elke Szalai, Sylvia Löffelmann (Arbeiterkammer NÖ), Katrin Tamandl (Geschäftsführerin Verein Jugend und Kultur), Elisabeth Cinatl (Geschäftsleiterin Verein Wendepunkt), Flora Alvarado-Dupuy (Gleichbehandlungsanwaltschaft), Sabine Schmitner (Stadtarchiv), Marija Knezevic (Mi
  • Claudia Auer-Deutsch (Frauenbeauftragte der Stadt Wiener Neustadt), Nadja Rosnak-Husar (Verein Jugend und Kultur), Frauenstadträtin Margarete Sitz (Frauenstadträtin), Gemeinderätin Sabine Bugnar, Bundesrätin Ingrid Winkler, Unternehmerin Elke Szalai, Sylvia Löffelmann (Arbeiterkammer NÖ), Katrin Tamandl (Geschäftsführerin Verein Jugend und Kultur), Elisabeth Cinatl (Geschäftsleiterin Verein Wendepunkt), Flora Alvarado-Dupuy (Gleichbehandlungsanwaltschaft), Sabine Schmitner (Stadtarchiv), Marija Knezevic (Mi
  • hochgeladen von Bianca Werfring

WIENER NEUSTADT. Verschiedene Aspekte des Themenschwerpunkts "Frauenrechte" standen im Fokus des Frauentreffs, der im Alten Rathaus in Wiener Neustadt über die Bühne ging.

Den Beginn machte dabei ein Quiz, das Wissensdefizite verdeutlichen sollte. Danach bearbeiteten die Besucherinnen an Thementischen wichtige Fragestellungen und hatten die Möglichkeit, sich an die Expertengruppe zu wenden. Mit dabei: Flora Alvarado-Dupuy (Gleichbehandlungsanwaltschaft), Marija Knezevic (Migrantinnenberatung), Sylvia Löffelmann (Arbeiterkammer), Susanne Schalko (Gewaltschutzzentrum) und Sabine Schmitner (Stadtarchiv). Die Ergebnisse der einzelnen Gruppen wurden im finalen Plenum kurz skizziert.

„Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Frauen oftmals nicht ausreichend über ihre Rechte informiert sind – sei es im privaten Bereich, aber auch was Fragen hinsichtlich Arbeit oder Gleichbehandlung betrifft. Hier wollen wir Abhilfe schaffen und über Unterstützungsangebote informieren“, betonte Frauenstadträtin Margarete Sitz in ihrem Eingangsstatement.

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