Gemeindewahlen im Bezirk Wr. Neustadt: Es zählen Partnerschaft und Leidenschaft

Spitzenkandidat Martin Rathner, Bürgermeister Hubert Postiasi, Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Gemeindeparteiobmann und Spitzenkandidat Manuel Zusag, Bezirksparteiobmann Franz Rennhofer, Spitzenkandidat Gerald Spiess und Gemeindeparteiobmann sowie einer der Spitzenkandidaten Hannes Münz.
  • Spitzenkandidat Martin Rathner, Bürgermeister Hubert Postiasi, Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Gemeindeparteiobmann und Spitzenkandidat Manuel Zusag, Bezirksparteiobmann Franz Rennhofer, Spitzenkandidat Gerald Spiess und Gemeindeparteiobmann sowie einer der Spitzenkandidaten Hannes Münz.


  • Foto: VPNÖ
  • hochgeladen von Doris Simhofer

Im Rahmen eines Pressegesprächs mit VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner und Bezirksparteiobmann LAbg. Bürgermeister Franz Rennhofer wurden Programme, Bilanzen und Kampagnen der einzelnen Gemeinden  sowie Landes- und Bezirksfakten vorgestellt.

WIENER NEUSTADT/BEZIRK.  Gemeindeparteiobmann Manuel Zusag aus Lichtenwörth, Bürgermeister Hubert Postiasi aus Pernitz, Gemeindeparteiobmann Johannes Münz aus Hochwolkersdorf,  geschäftsführender Gemeinderat Gerald Spiess aus Sollenau und Spitzenkandidat Martin Rathner aus Gutenstei sind sich einig: „In der Arbeit für unsere Heimatgemeinden und für die Bürgerinnen und Bürger zählen Partnerschaft und Leidenschaft.“
„Partnerschaft ist die Grundlage die Erfolge schafft – für jeden Euro der in den Gemeinden investiert wird, kommen 40 Cent von den Gemeinden und 60 Cent vom Land. Und es zählt Leidenschaft, um in und für die Gemeinden das Beste geben zu können“, betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner.

Bürgermeister in 25 Gemeinden

Bezirksparteiobmann Franz Rennhofer stellt Ausgangslage und Eckdaten der Volkspartei im Bezirk vor: „Aktuell stellt die Volkspartei in 25 Gemeinden des Bezirks den Bürgermeister, 1995 waren es 18. Auch in den Städten ist die Volkspartei erfolgreich: Wir stellen in 2 von 3 Städten das Stadtoberhaupt. Für die Gemeindewahlen am 26. Jänner treten wir in allen Gemeinden an und mit 1.148 Kandidatinnen und Kandidaten sind wir als Volkspartei so jung, so weiblich und mit so vielen neuen wie noch nie. 297 Kandidatinnen und Kandidaten sind unter 35 Jahren. Wir haben 369 Frauen und 2 Spitzenkandidatinnen auf unseren Listen.“ Rennhofer betont auch die Partnerschaft zwischen Land und Gemeinden: „Wir sind so erfolgreich, weil Land und Gemeinden gemeinsam an einem Strang ziehen. Als Beispiele sind die Landesausstellung in Wr. Neustadt, der City Campus der FH Wr. Neustadt oder der Hochwasserschutz im Piestingtal zu nennen. Viele der Projekte im Bezirk könnten ohne die Zusammenarbeit zwischen Land und Gemeinden nicht umgesetzt werden.“

Wohnen und Gesundheit

Für Hubert Postiasi aus Pernitz liegt der Schwerpunkt vor allem auf „Wohnraum im Ortskern als Vorzeigeprojekt, der Gesundheitsversorgung und dem Ausbau des Vereinswesens unserer Gemeinde. Ebenso ist uns das parteiübergreifende Miteinander wichtig.“

„In vielen Bereich ist nichts weitergegangen, weil es in Lichtenwörth ein Gegeneinander gab. Wir brauchen in unserer Gemeinde ein gelebtes Miteinander. Wir haben vor einem Jahr, gemeinsam mit der Bevölkerung, einen Dialogprozess gestartet und die Ergebnisse in unser Programm einfließen lassen und zusätzlich die Initiative lebenswert-liebenswert Lichtenwörth gestartet“, betont Manuel Zusag aus Lichtenwörth.

Neues Wahlmodell

Johannes Münz aus Hochwolkersdorf berichtet: „Bei dieser Wahl wollen wir einen neuen Weg einschlagen. Wir haben uns ein eigenes parteiinternes Wahlmodell einfallen lassen: Die Hochwolkersdorferinnen und Hochwolkersdorfer können selbst über ihren Wunschbürgermeister entscheiden – dabei können sie aus drei Spitzenkandidaten wählen. Damit wollen wir auch mehr Miteinander in den Gemeinderat bringen.“

„Das Service für die Gutensteinerinnen und Gutensteiner gehört wieder in den Fokus. Die Leistungen der letzten Jahre waren dürftig. Ich möchte in Gutenstein mehr bewegen, als bis jetzt passiert ist“, betont Martin Rathner aus Gutenstein zu den Gemeindewahlen.

Etwas bewegen

„In Sollenau wird leider im Alleingang entschieden und dadurch ist eine Unzufriedenheit in der Bevölkerung zu spüren. Wir haben mit unserer Liste eine Bewegung gestartet und haben auch Kandidaten, welche noch vor kurzer Zeit bei anderen Parteien tätig waren. Wir treten an, um in unseren Gemeinden etwas zu bewegen und die absolute Mehrheit des Mitbewerbers zu brechen“, betont Gerald Spiess aus Sollenau abschließend.

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