Ansprache von SP-Stadtchefin Margarete Sitz
SPÖ Wiener Neustadt lud zum Neujahrsempfang - alle Bilder!

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WIENER NEUSTADT (Bericht und Fotos von Karl Kreska). Großer Ansturm beim Neujahresempfang der SPÖ Wiener Neustadt im Café Stadler. In ihrer Begrüßungsrede wies Vbgm. Margarete Sitz daraufhin hin wie wichtig Gemeinsamkeit, Zusammenhalt und der gelebte Gruß „Freundschaft“ in der Partei sind. Ohne uns gerät das politische Gefüge in Österreich und in WN in eine Schieflage nach rechts. Wir müssen Antworten auf Fragen und Sorgen der Menschen finden.“

Wir werden Wiener Neustadt bewegen

„Wir freuen uns auf die Landesausstellung „Welt in Bewegung“. Denken wir aber daran, dass das Projekt von Bgm. Bernhard Müller und SR Isabella Siedl 2013/14 vorbereitet und beim Land eingereicht wurde, auch wenn danach Bgm. Schneeberger den Zuschlag bekam. Erfreulich, dass die Stadt jetzt jene finanziellen Zuwendungen bekommt, die ihr viele Jahre vorenthalten wurden, allein für die Landesausstellung 24 Millionen Euro. Heute setzt Bgm. Schneeberger auf viele Errungenschaften (z. B. Stadtmuseum, Arena Nova, Fachhochschule, TFZ, Med Austron, Grünräume), die unter SPÖ Bürgermeistern aufgebaut wurden.“
Sitz weiter: „Die Innenstadt, das Herz der Stadt schlägt nur mehr schwach. Seit 2015 schlagen wir Lösungen im Gemeinderat vor. Erst 2018 bedingt durch die drohende Schließung von Müller hat der BGM unsere Forderungen von Citymanagements, rundem Tisches mit allen Beteiligten und einer Wirtschaftsförderung für Innenstadtunternehmer, angenommen.“
Der starke Zuzug erfordert auch mehr Wohnraum, doch es wird nur verdichtet gebaut ohne begleitendes Verkehrskonzept und die Leitbarkeit der Wohnungen. Ferner fehlen ein neues Buskonzept, der weitere Ausbau der Kindergärten mit Flexibilisierung der Öffnungszeiten. Der Akademiepark muss als Naherholung erhalten bleiben.
Der urbane Charakter bei Kunst und Kultur darf nicht verloren gehen, die „Frontale“ muss wieder stattfinden.
„Wenn die Menschen spüren, dass über sie hinweg entschieden wird, dann braucht sich die jetzige Stadtregierung nicht wundern, wenn, wie beim Marienmarkt kein Beifall kommt. Dieses Mahnmal der Eitelkeit um 2,5 Mio Euro gilt es jetzt neu zu bewerten und zu restrukturieren. Möglicherweise auch baulich zu verändern“, endete Vbgm. Margarete Sitz.

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