Volkspartei Sollenau fordert soziales Gewissen von Bgm. Wöckl ein

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Volkspartei Sollenau fordert soziales Gewissen von Bgm. Wöckl ein

Aufgrund der schweren Behinderung der kleinen Viktoria wurde von der Marktgemeinde Sollenau direkt vor dem Haus der Familie Koihser in der Wiener Straße ein Behindertenparkplatz errichtet. An der Nebenstraße der B17 herrscht notorischer Parkplatzmangel, speziell wenn der benachbarte Heurigenbetrieb ausgesteckt hat oder dort Feiern veranstaltet werden. Aufgrund der schmalen Einfahrt des alten Gebäudes ist ein Parken am Eigengrund jedoch nicht möglich.

Viktoria kann nicht selbst gehen. Der Weg vom Auto zur Haustür ist für die Mutter dementsprechend schwierig. Das behindertengerecht umgebaut Auto ist groß und benötigt dementsprechend viel Platz, beim „aus- & einsteigen“ über die rückwärtige Rampe wird noch mehr Platz benötigt.

Da der Behindertenparkplatz oft von Gästen des Heurigenbetriebes genutzt wird, ist dieser oft verstellt, wodurch die Wege für die Familie unnötig lang und aufwändig werden. Aufgrund dessen wurde von der Familie im August ein schriftliches Ansuchen auf eine Zusatztafel mit den persönlichen Kennzeichen gestellt. Bislang – 4 Monate später – wurde das Ansuchen noch immer nicht ordnungsgemäß mit Begründung beantwortet. In den Vorstandssitzungen, in denen die Vertreter der Volkspartei mehrmals das Problem thematisierten wurden vielmehr von Bgm. Wöckl „kreative“ Vorschläge wie z.B. „beim Nachbarn den Vorgarten zu entfernen um mehr Platz zu schaffen“ vorgebracht. Vergangene Woche wurde sogar ohne den dafür notwendigen Beschlüssen versucht mit den Bauarbeiten zu beginnen und den Vorgarten des Nachbarn zu entfernen.

Martin Kabicher und sein Team der Volkspartei Sollenau unterstützen die Familie und fordern vom Bürgermeister ein, die Zusatztafel zu montieren und der Familie und dem schwer behinderten Mädchen das tägliche Leben etwas zu erleichtern. Gemeindeparteiobmann Gf.GR Martin Kabicher: „An der Stelle des Behindertenparkplatzes war früher kein Parkplatz. Es geht also auch niemandem ein Parkplatz verloren. Das Kind und seine Familie sind durch das schwere Schicksal genug gefordert. Dass sich hier der sozialdemokratische Bürgermeister weigert der Familie nachhaltig zu helfen ist für mich absolut unverständlich und sicher nicht sehr sozial.“

Autor:

Hans-Michael Putz aus Wiener Neustadt

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