Geiger zieht nach Wiener Neustadt

Firmen-Inhaber Josef Geiger und Bürgermeister Klaus Schneeberger präsentierten die Betriebsansiedelung der Geiger-Unternehmensgruppe in Wiener Neustadt.
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  • hochgeladen von Bianca Werfring

WIENER NEUSTADT. Die Sanierung der so genannten „Altlast N6“, der Aluschlackendeponie, am Stadtrand von Wiener Neustadt bringt die renommierte „Geiger“-Unternehmensgruppe aus Bayern mit rund 40 Arbeitsplätze in die Allzeit Getreue. Nicht nur während der Sanierungsarbeiten.
Bürgermeister Klaus Schneeberger zur Betriebsansiedelung: „Die Stadt Wiener Neustadt ist durch die Investitionen des Bundes der große Profiteur der Räumung der Aluschlacken-deponie. Insbesondere deshalb, weil damit unmittelbar die Betriebsansiedelung der Geiger-Gruppe in Verbindung steht, die nicht nur für die Dauer dieses Vorhabens angedacht ist, sondern nachhaltig sein soll. Es zeigt sich daher einmal mehr, wie attraktiv der Standort Wiener Neustadt auch für europäische Investoren und Unternehmer geworden ist. Die Investition der renommierten Geiger-Gruppe reiht sich nahtlos in die letzten Ansiedelungen wie zum Beispiel von Wurth, Optimamed, ZKW oder anderen. Ich bedanke mich bei Josef Geiger für das Vertrauen und verspreche, dass die Stadt ein engagierter Partner sein wird.“
Firmen-Inhaber Josef Geiger über seine Aktivitäten in Wiener Neustadt: „In Wiener Neustadt fühlen wir uns sehr willkommen, wir haben hier attraktive Rahmenbedingungen für unsere Unternehmensgruppe vorgefunden. In der nächsten Zeit werden wir neben unseren Aktivitäten im Zusammenhang mit der Sanierung der Aluschlackendeponie weitere Geschäftseinheiten in Wiener Neustadt neu ansiedeln. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und Partnerschaft mit der Stadt.“

Die Pläne

Die „Geiger-Unternehmensgruppe“ ist wesentlicher Bestandteil der „ARGE N6“, die sich um die Sanierung der Aluschlackendeponie am westlichen Stadtrand von Wiener Neustadt kümmert. Die Sanierung wird die nächsten 6 bis 8 Jahre dauern.
Derzeit sind am Standort bereits 15 Mitarbeiter aktiv. In nächster Zeit wird diese Anzahl auf rund 40 (mit weiterem Potenzial) ausgebaut.
Zwei Firmen der Unternehmensgruppe haben ihren Firmensitz bereits in Wiener Neustadt, eine dritte wird in Kürze folgen.
Neben der Aufbereitung der Aluschlacke aus der Deponie soll eine Anlage für Aluminiumabfälle entstehen und langfristig in Wiener Neustadt betrieben werden.
Darüber hinaus wird geprüft, die gesamten österreichischen Geiger-Aktivitäten im Bereich Bauträger und Projektentwicklung von Wien auf den Standort Wiener Neustadt auszuweiten.

Zur „Geiger“-Unternehmensgruppe
Das Unternehmen wurde 1923 gegründet und wird heute in der dritten Generation geführt. Insgesamt werden von rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 50 Standorten in Summe rund 500 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet.
Die Unternehmensgruppe beschäftigt sich in erster Linie mit der Sanierung von Altlasten, sowie der Aufbereitung und Entsorgung von Abfällen. Geiger bietet all das als „Full Service“ an – von der Projektplanung und Organisation bis zur Durchführung inkl. eigens gebauter Anlagen und zur Aufbereitung für die Wiederverwendung der Stoffe.
Darüber hinaus ist Geiger aber auch in den Bereichen Baustoff-Lieferung, Hoch- und Tiefbau, Schlüsselfertigbau, Bauwerksanierung und Kanaltechnik tätig.

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