Stadt nimmt Stadtentwicklung ins Visier

Jochen Schmid (Raumplaner bei "Knoll Consult ZT GmbH"), Andrea Weninger ("Rosinak & Partner"), Gemeinderat Dietmar Seiser, Klubobmann Philipp Gruber, Gemeinderätin Tanja-Windbüchler-Souschill, Stadtrat Franz Dinhobl, Stadtrat Martin Weber, Stefanie Enengel ("Knoll Consult ZT GmbH"), Robert Schweighofer (Leiter Stadt- & Raumplanung), DI Thomas Knoll (Geschäftsführer "Knoll Consult ZT GmbH").
  • Jochen Schmid (Raumplaner bei "Knoll Consult ZT GmbH"), Andrea Weninger ("Rosinak & Partner"), Gemeinderat Dietmar Seiser, Klubobmann Philipp Gruber, Gemeinderätin Tanja-Windbüchler-Souschill, Stadtrat Franz Dinhobl, Stadtrat Martin Weber, Stefanie Enengel ("Knoll Consult ZT GmbH"), Robert Schweighofer (Leiter Stadt- & Raumplanung), DI Thomas Knoll (Geschäftsführer "Knoll Consult ZT GmbH").
  • hochgeladen von Bianca Werfring

WIENER NEUSTADT. Am 17. November ist die Steuerungsgruppe des „Standentwicklungsplanes Wiener Neustadt 2030“ zum dritten Mal seit Beginn des Prozesses zusammengetroffen, um die bisherigen Arbeitsergebnisse zu diskutieren. Jede Fraktion des Gemeinderates entsendet ein Mitglied in dieses beratende Gremium.

„Mit dem Plan soll in Wiener Neustadt eine Neuorientierung erfolgen – es geht uns darum, dass essentielle Entwicklungsthemen wie räumliche Entwicklung, Mobilität, Stadterneuerung, Standort- und Lebensqualität, Ökologie, Ökonomie und Energieeffizienz umfassende Beachtung finden, um die Grundlage für eine positive städtische Weiterentwicklung sicherzustellen.“ sagt Baustadtrat Franz Dinhobl, der als Vorsitzender der Steuerungsgruppe fungiert.

Mit der Bearbeitung des Stadtentwicklungsplanes ist eine Arbeitsgemeinschaft der Ziviltechniker Knollconsult, sowie Rosinak & Partner beauftragt, die sich seit dem Frühjahr intensiv mit der Stadt und ihren Herausforderungen auseinandersetzt. Erste Schwerpunkte, die sich für die ARGE aus den bisherigen Analysen ergeben haben, wurden den Steuerungsgruppenmitgliedern nun präsentiert und gemeinsam diskutiert. Die Steuerungsgruppe hat sich dabei insbesondere mit dem Entwurf zu einem Leitbild für die kommenden zehn Jahre auseinandergesetzt, das in den nächsten Monaten weiter ausgearbeitet werden soll.

Damit für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit gegeben ist, ihre Stadt aktiv mitzugestalten, ist ein breit angelegter Beteiligungsprozess im kommenden Frühjahr geplant, zu dem Bürgermeister Klaus Schneeberger bereits jetzt herzlich einlädt: „Bei der Entwicklung unserer Stadt sollen alle mitreden. Deshalb freue ich mich schon darauf, die Vorschläge des Planungsteams gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.“

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