09.11.2016, 21:13 Uhr

Der „Heilige Martin“ teilte vor den Kindergartenkindern mit ihren leuchtenden Laternen seinen Mantel mit einem Bettler am Kirchenplatz der Wiener Neustädter Flugfeldpfarre St. Anton.

Kindergartenpädagoginnen
Wiener Neustadt: Flugfeldpfarre St.Anton | Die Kindergartengruppen des Flugfelder Kindergartens zogen mit ihren Laternen zum Kirchenplatz der Flugfeldkirche St. Anton zur Feier des "Martinsfestes".

Entsprechend der Legende kam der „Heilige Martin“ (Bernd Luckinger) hoch zu Ross und umkreiste zunächst den in der Mitte des Kirchenplatzes sitzenden und frierende Bettler (Gerhard Widder), stieg vom Pferd, teilte seinen Mantel mit dem Schwert und bedeckte damit den frierenden Bettler vor den staunenden Augen der Kindergartenkinder.

Danach stieg der „Heilige Martin“ wieder auf sein Pferd und umrundete den Bettler nochmals ehe er sich wieder verabschiedete.

Die Kinder zogen nun gemeinsam mit ihren Eltern und Kindergartenpädagoginnen in die Kirche ein und nahmen im Altarraum Aufstellung. Es folgte das Begrüßungslied: „Wir tragen unsere Laternen“ und anschließend das Gedicht: „Seht unsere Laternen“. Kurat Tom erzählte über das Leben und Wirken des Heiligen Martin. Die Kinder setzten fort mit dem Lied: „Pass auf kleine Hand, was du tust“. Danach sprach Kurat Tom mit den Kindern über das Teilen. Mit den beiden weiteren Liedern: „Ich denke an dich“ und „Ich geh mit meiner Laterne“ endete ein minutiös einstudiertes Programm, mit den genannten Gedichten und Gesängen, die von den Eltern und Angehörigen der Kindergartenkinder mit großem Applaus honoriert wurden.

Zum Abschied gab es für jedes Kind noch einen Striezel !

Hans Machowetz,
Pfarrgemeinderat in der Flugfeldpfarre

Am Kindergarten-Pädagoginnen-Gruppenbild v.l.n.r.
hintere Reihe:
Hans Machowetz, Kerstin Wallner, Eva Knebel, Eva Gröstenberger, Heide Schneider (Kindergarten Leitung), Marlies Heiss, Nese Koyunlu, Michaela Nagy und Bern Luckinger (Hl Martin).
vordere Reihe:
Brigitte Rottensteiner, Maria Damsky, Brigitte Zierhofer, Kurat Tom, Petra Schollar und Sabine Sachs.

Fotos:
- Julia Schneider
- Hans Machowetz
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