25.10.2017, 16:00 Uhr

Gemeisterte FacharbeiterInnenintensivausbildung im Bereich Elektrotechnik im JHAZ!

Das BFI NÖ gratuliert den Teilnehmer Ahmed Senay, Amelin Niklas, Axuc Michael, Dubkowitsch Martin, Felber Daniel, Frank Oliver, Kovacs Manuel und Ribic Hazim!
Wiener Neustadt: bfi | Im Frühjahr 2016 begann die 18-monatige Intensivausbildung des Elektrotechniklehrganges im Josef-Hesoun-Ausbildungszentrum (JHAZ) in Wr. Neustadt. Am 19. und 20. Oktober 2017 absolvierten zehn Teilnehmer die Lehrabschlussprüfung im Elektrobereich und überzeugten die Prüfungskommission der WKÖ NÖ. Darunter schlossen drei Absolventen die Prüfung zum Mechatroniker und sechs, davon fünf Lehrlinge der Firma Lafarge und der Firma Kuhn, zum Anlagen- und Betriebstechniker ab. Vier der Prüflinge erzielten einen guten Erfolg und einer schloss die Zusatzprüfung zum Anlagen- und Betriebstechniker mit der Bestnote Sehr gut ab.

„Im Josef-Hesoun-Ausbildungszentrum des BFI NÖ werden seit 25 Jahren FacharbeiterInnenintensivausbildungen mit Lehrabschlussprüfungen und Weiterbildungen im Auftrag des AMS mit Erfolg durchgeführt. Seither absolvierten bis Ende 2016 über 21.000 Personen eine Ausbildung in den verschiedenen Bereichen des Ausbildungszentrums. Von diesen 21.000 Personen absolvierten rund 1.400 eine FacharbeiterInnenintensivausbildung und haben die Lehrabschlussprüfung bestanden, davon rund 480 mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg“, informieren BFI NÖ Geschäftsführer Mag. Michael Jonach und Peter Beierl und erläutern die Erfolgsquote: „Jährlich werden durchschnittlich 1.550 Personen im qualitätsgeprüften, ISO-zertifizierten Ausbildungszentrum geschult. Davon treten rund 80 KursabsolventInnen zu den verschiedenen Lehrabschlussprüfungen in den Bereichen Holz, Elektro, Metall und Kunststofftechnik an. Die Prüfungserfolgsquote von 100 % bestätigt die Top-Ausbildungsqualität des BFI NÖ. Davon schließen über 50 % der AbsolventInnen die Lehrabschlussprüfung mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg ab.“

Alles Wissenswerte kann beim Arbeitsmarktservice der zuständigen Region erfragt werden. Die Zuweisung erfolgt nach der Beratung durch die zuständigen AMS-BetreuerInnen.
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