Gnant – Tradition trifft auf Hightech
Besuch von Landesrat Jochen Danninger und NÖBEG-Geschäftsführer Stefan Chalupa

NÖBEG-Geschäftsführer Stefan Chalupa, Geschäftsführer Josef Gnant und Landesrat Jochen Danninger
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  • NÖBEG-Geschäftsführer Stefan Chalupa, Geschäftsführer Josef Gnant und Landesrat Jochen Danninger
  • Foto: NÖBEG/Beatrice Weisgram
  • hochgeladen von Karin Kerzner

Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger konnte sich gemeinsam mit NÖBEG-Geschäftsführer Stefan Chalupa von der Vielfalt des Familienunternehmens in dritter Generation überzeugen.

ASPERHOFEN/WIMMERSDORF (pa). Die Erfogsgeschichte des Traditionsunternehmen Gnant begann 1959 mit "Gnant Milchtransporte". Mehr als 60 Jahre später bietet das dynamische und innovative Unternehmen vom Erdbau über Güterbeförderung bis hin zur Schottergewinnung erfolgreich ihre Leistungen auf höchstem technologischem Stand an. Die 1959 gegründete Firma "Gnant Milchhandel" wurde 1975 um den neuen Geschäftszweig Baustoffhandel erweitert. Seitdem hat sich die Firma Gnant sehr dynamisch entwickelt und beschäftigt aktuell 183 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in Niederösterreich Spezialist für Schotter, Sand und Steine, für Erdbau und Transporte und kümmert sich um Abbruch, Aushub und Recycling. Neben den Schottergruben, Deponien und Steinbrüchen hat die Firma derzeit 80 LKWs mit GPS und rund 80 Baumaschinen in Betrieb.

Ausbau der Zentrale in Wimmersdorf

Die Zentrale in Wimmersdorf wurde in den vergangenen Jahren ausgebaut und an die neue Unternehmensgröße angepasst. Der Zubau wurde im August 2019 beim 60-jährigen Jubiläum eröffnet. Die NÖ Bürgschaften und Beteiligungen GmbH (NÖBEG) unterstützte das Unternehmen dabei mit einer stillen Beteiligung.

“Wo immer möglich, setzt das Unternehmen innovative Technologien ein, die für noch bessere, effizientere Ergebnisse sorgen. Und das großteils CO2-neutral", betont Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger. “Mit 183 Mitarbeitern ist die Firma Gnant ein Vorzeigebetrieb in der Region sowie einer der technologischen Pioniere dieser Branche.”

High-Tec am letzten Stand

Für Vermessungsarbeiten und Maschinensteuerung setzt der Betrieb 3D-gesteuerte Bagger, Raupen, Grader und Kompaktraupen ein, diese messen und berechnen jeden Arbeitsschritt automatisch. Durch das Zusammenspiel von Software, Cloud und Satelliten-Feedback stehen jederzeit die zentimetergenauen Daten auf der Baustelle zur Verfügung.

Hybridbagger

Die Hybridbagger-Flotte verbraucht nicht nur 20% weniger Kraftstoff als herkömmliche Bagger. Sie erzeugt sogar einen Teil ihrer Antriebsenergie selbst und bewältigt den Umschlag großer Materialmengen hocheffizient und umweltfreundlich.

„Wir sind froh und stolz darüber, dass das Land Niederösterreich uns Unternehmern solche hervorragenden Möglichkeiten zur Unterstützung bei Investitionen bietet“, erklärt Geschäftsführer Josef Gnant. „Der gemeinsame Weg mit unserem neuen Partner, der NÖBEG, war von Anfang an unkompliziert und sehr zielorientiert, ich möchte mich hiermit nochmals bei allen Beteiligten herzlich bedanken“.

Unterstützung von der NÖBEG

Die NÖBEG als stabiler und nachhaltiger Partner unterstützt die niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer mit dem NÖ Beteiligungsmodell langfristig bei wichtigen Zukunftsvorhaben. „Mit unseren alternativen Finanzierungsmodellen konnten wir bei der Umsetzung diverser Digitalisierungsprojekte sowie beim Ausbau der Zentrale unterstützen“, betont NÖBEG-Geschäftsführer Stefan Chalupa.

NÖBEG-Geschäftsführer Stefan Chalupa, Geschäftsführer Josef Gnant und Landesrat Jochen Danninger

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