Österreich - ein Hochpreisland!

Man muss nicht einmal Delikatessen kaufen. Schon bei den Grundnahrungsmitteln merkt man den Preisunterschied!
  • Man muss nicht einmal Delikatessen kaufen. Schon bei den Grundnahrungsmitteln merkt man den Preisunterschied!
  • hochgeladen von Erwin Willinger

(ew) Was jeder Österreicher in seinem Geldbörsel spürt, bestätigt eine aktuelle Untersuchung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI): Österreich entwickelt sich immer mehr zu einem Hochpreisland. Vom VKI wurden kürzlich die Preise von Drogerieprodukten in Deutschland und Österreich verglichen, mit einem für die inländischen Konsumenten verheerenden Ergebnis. 46 von 52 erhobenen Markenartikel sind im Nachbarland Deutschlang billiger. Und zwar in 11 Fällen um mehr als das Doppelte. Im Durchschnitt kosten die Produkte in österreichischen Märkten 50 - 100 % mehr (!) als in der BRD. Der - unglaubliche - Spitzenwert liegt übrigens bei 187%.
Dies zeigt auch der Vergleich der Inflationsraten. Österreich ist ein Hochpreisland geworden. So beträgt die Teuerungsrate in Deutschland nur 1,5 %. Schuld an dieser Situation ist der "Österreich-Aufschlag". Eine Belastung, die besonders Senioren und Seniorinnen kleinerer Pensionen zu spüren bekommen, aber nicht nur diese, sondern die meisten Menschen in unserem Land. Hier einige Preisvergleiche: Unter Zugrundelegung eines "durchschnittlichen Warenkorbes" zahlten z.B. die Österreicher im Herbst 2008 um 20 % mehr als im benachbarten Bayern. Derselbe Warenkorb im Frühjahr 2011: Österreich + 10,5 %. April 2011: + 16,3 %, Mai 2011: + 18,9 %, September 2011: +33,4 %, April 2012: + 27,5 %.
Also in allen Bereichen ein sattes Plus für die einheimischen Konsumenten.
Frage: Sehr geehrter Herr Wirtschaftsminister! Mir sind sehr wohl die Spielregeln der freien Marktwirtschaft, das Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage bekannt, aber wäre hier nicht ein vernünftiges Eingreifen der Bundesregierung und da im speziellen des Wirtschaftsministers gefordert? Und was hat es mit dem sog. Österreich-Aufschlag, den es natürlich nach den Handelsriesen nirgendwo gibt, auf sich? Ein paar Antworten, die ich, sehr geehrter Herr Bundesminister, gerne von Ihnen hätte!
Ich denke, viele Österreicher und Österreicherinnen interessiert das ebenfalls brennend und sie würden Ihnen eine "Preisanpassung" an die BRD danken!
(Quelle: VKI Frühj. 2013)

Rückfragehinweis:

EU-GR Erwin Willinger
Marktgemeinde Altlengbach
Tel.: + 43[0]664 43 34 708
Mailto: erwin.willinger@gmail.com

Wo: Altlengbach, 3033 Altlengbach auf Karte anzeigen
Autor:

Erwin Willinger aus Wienerwald/Neulengbach

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