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MiniMed: Osteoporose kann verzögert werden

Primarius Ernst J. Müller, Moderator Ewald Mauritsch und Primarius Georg Pinter (von links)
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  • Primarius Ernst J. Müller, Moderator Ewald Mauritsch und Primarius Georg Pinter (von links)
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  • hochgeladen von Bernhard Teferle

Zwei ausgewiesene Experten referierten im Rahmen der von der WOCHE als Medienpartner unterstützten Vortragsreihe "MiniMed" über Prävention, Diagnose und Therapien bei Osteoporose. 

WOLFSBERG. Spezielle Zellen bauen die Knochen jedes Menschen ständig um. Abhängig von der körperlichen Aktivität bauen sie an den stärker belasteten Regionen Knochen an und reduzieren in den unterforderten Bereichen die Knochenmasse.

Zwei wichtige Substanzen

Damit dieser natürliche Prozess funktionieren kann, braucht der menschliche Organismus zwei ganz entscheidende Stoffe, die direkt auf das Zielorgan wirken-Vitamin D 3 und Kalzium. "Die moderne Lebensweise mit zu wenig körperliche Aktivität im Freien und unausgewogener Ernährung führt dazu, dass viele Menschen zu niedrige Vitamin D 3 und Kalzium-Blutspiegel haben. Die Folge sind eine erhöhte Knochenfragilität mit zunehmendem Alter und ein größeres Frakturen-Risiko", erklärte der Vorstand der Abteilung für Akutgeriatrie und Remobilisation am Klinikum Klagenfurt Primarius Dr. Georg Pinter. "Aus diesen Gründen beginnt meist noch vor der Versorgung der Frakturen die Therapie mit Vit D 3 und Kalziumgaben", betonte der Vorstand der Abteilung für Unfallchirurgie am Klinikum Klagenfurt und LKH Wolfsberg Dr. Ernst J. Müller.

Prävention ist möglich

"Dass die Stabilität des knöchernen Skeletts mit dem Alter abnimmt ist ein normaler Vorgang. Jeder Mensch kann aber durch die richtige Lebensweise den Zeitpunkt der Veränderungen nachhaltig beeinflussen". Das war eine der wichtigsten Botschaften an diesem informativen Abend in den Wolfsberger Kultur-Stadt-Sälen. Detaillierte Infos zu diagnostischen Verfahren, wie etwa der Knochendichtemessung, oder weiteren therapeutischen Ansätzen gibt es auf www.minimed.at

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