Gesundheit
Nur eine Gleitsichtbrille hilft tatsächlich

Moderator Stadtrat Alexander Radl mit dem Vorstand der Augenabteilung und Optometrie am Klinikum Klagenfurt Dr. Yosuf El-Shabrawi (von links)
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  • Moderator Stadtrat Alexander Radl mit dem Vorstand der Augenabteilung und Optometrie am Klinikum Klagenfurt Dr. Yosuf El-Shabrawi (von links)
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  • hochgeladen von Bernhard Teferle

Über die unvermeidliche Altersweitsichtigkeit und die Netzhautablösung referierte der Vorstand der Augenabteilung und Optometrie am Klinikum Klagenfurt Dr. Yosuf El-Shabrawi. 

WOLFSBERG. "Sehen im Alter-über Risiken und Nebenwirkungen" war das Thema eines weiteren Vortrages im Rahmen des MiniMed-Studiums. Bis etwa zum 40. Lebensjahr kann ein Auge durch Akkommodation, also unterschiedliche Krümmung der Linse, in der Nähe und Ferne scharf stellen und damit Normalsichtigkeit herstellen. Vor allem im letzten Jahrzehnt wurden unterschiedliche alternative Ansätze erforscht, um die Altersweitsichtigkeit möglichst ohne Sehbehelf in den Griff zu bekommen.

Keine Alternativen

Keine der Methoden war von dauerhaftem Erfolg gekrönt. Das etwas lakonische Resumee des Referenten in den Wolfsberger Kultur-Stadt-Sälen (Kuss) Dr. Yosuf El-Shabrawi, der selbst von der Altersweitsichtigkeit betroffen ist: "Man muss sich seinem Schicksal, der Gleitsichtbrille, einfach fügen." Den zweiten Teil des Vortrages widmete der Augenchirurg einer weiteren, auch vorwiegend im höheren Alter auftretenden krankhaften Veränderung am Auge-der Netzhautablösung. Sie ist meistens, zumindest eine Zeit lang operativ beherrschbar.

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