"Vergangenheit muss auch in der Gegenwart noch mehr reflektiert werden"

Alexander Verdnik beschäftigt sich mit der NS-Zeit
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petra.moerth@woche.at

WOLFSBERG. Aus der Feder des Lavanttaler Historikers Alexander Verdnik aus Wolfsberg stammt ein neues Buch über Erziehung im Sinne der NS-Ideologie. Das 210 Seiten starke Werk mit dem Titel "Jugend im Nationalsozialismus. Ursprünge und Quellen der NS-Erziehung unter besonderer Berücksichtigung Kärntens und der Steiermark" ist vor Kurzem im Klagenfurter kitab-Verlag erschienen.

Bereits drittes Buch

"Ich lege anhand eines umfangreichen Quellenmaterials die Ursprünge der Erziehungsmethoden offen. Diese Vorläufer reichen weit bis in das 19. Jahrhundert zurück", so Verdnik, der sagt: "Die Vergangenheit muss auch in der Gegenwart noch viel mehr reflektiert werden." Das nunmehr bereits dritte Buch des Lavanttalers ("Arisierung in Kärnten. Die Enteignung jüdischen Besitzes", "Wolfsbergs dunkelstes Kapitel. NS-Herrschaft im Lavanttal") ist in der Kärntner Buchhandlung, bei Heyn und über den Verlag online erhältlich. Der Preis beträgt 18 Euro.

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