Wolfsberger Gemeindegebiet
Verkehrsregeln missachtet

Anrainer des Rikliwegs leiden unter den Rasern.
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  • Anrainer des Rikliwegs leiden unter den Rasern.
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  • hochgeladen von Vanessa Zarfl

Im Wolfsberger Gemeindegebiet sorgen viele Kraftfahrzeuglenker für Ärger bei den Anrainern.

WOLFSBERG. Mit hoher Geschwindigkeit verkehren Autofahrer entlang des Rikliwegs. Zudem wird die Kreuzgasse in der Innenstadt nicht nur von Anrainern genutzt.

Tempolimit wird ignoriert

Beim Kreuzungsbereich Tatzerschachtweg und Rikliweg (Siedlungsstraße hinter Obi) wird die vorgegebene Geschwindigkeit von 30 Kilometer pro Stunde nicht eingehalten. Das Ausfahren von den jeweiligen Grundstücken ist mit einem hohen Risiko verbunden. "95 Prozent der Fahrer halten sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Auch die Rechtsregel wird von den Autofahrern ignoriert. Besonders für Kinder ist dies sehr gefährlich", betont ein Leser der WOCHE Lavanttal. Die Bewohner direkt nach der Brückenabfahrt leiden ausgesprochen darunter. Noch dazu kommt, dass die Straßen sehr schmal sind.

Gesetzte Maßnahmen

Vor geraumer Zeit wurden bereits zwei Bodenschweller angebracht. Ein Bodenschweller befindet sich direkt nach der Brückenabfahrt und der zweite nach dem Kreuzungsbereich Richtung Tatzerschachtweg. Trotzdem wird hier noch immer viel zu schnell gefahren. "Die Bodenschweller werden einfach seitlich umfahren", erzählt ein verärgerter Anrainer vom Rikliweg.

Messen der Geschwindigkeit

Autofahrer nutzen diese Strecke, um den Verkehr der Bundesstraße zu umgehen. "Es wird ein Messgerät aufgestellt, dieses zeigt die Geschwindigkeit an. Auf der linken Seite des zweiten Bodenschwellers wird ein Objekt platziert, damit keiner mehr in dieser Weise ausweichen kann", erklärt Stadtrat Josef Steinkellner.

Kontrollen in der Kreuzgasse

Ein weiteres Problem stellt der Verkehr in der Kreuzgasse dar. Bereits voriges Jahr beklagten sich Anrainer darüber, dass diese stark befahren wird. Dort ist aber nur der Anrainerverkehr erlaubt, wie es auch Fahrverbots-Tafeln deutlich machen. Die Kreuzgasse wird gerne als Abkürzung genutzt. Gerade am Samstag, wenn der Hohe Platz aufgrund des Kulinarik-Kultur-Marktes (KuKuMa) gesperrt ist, wird diese Straße häufig von Autofahrern befahren. "Die Polizei führte dort vermehrt Kontrollen durch und wird dies auch zukünftig machen", berichtet Steinkellner.

Anrainer des Rikliwegs leiden unter den Rasern.
Trotz Fahrverbot verkehren unzählige Autos täglich entlang der Kreuzgasse. Die Polizei kontrolliert verstärkt.

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