Claudia Arpa: "Mein Ziel ist, dass Kärntens Landeshauptmann wieder Peter Kaiser heißt"

Claudia Arpa, Bezirksspitzenkandidatin der SPÖ
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WOCHE: Wann und wie hat Ihre politische Laufbahn begonnen?
CLAUDIA ARPA: Ich war schon immer politisch interessiert. Bereits in meiner Studienzeit habe ich gegen Ungerechtigkeiten demonstriert. Seit 2015 bin ich im Gemeinderat in Frantschach-St.Gertraud, seit 2016 Gemeindevorstand und Ausschussvorsitzende für den Bereich Finanzen, Kindergarten, Schulen und Personal.

Warum haben Sie sich dazu entschlossen in die Politik einzusteigen?
Als drittes von vier Kindern habe ich relativ schnell lernen müssen, auf eigenen Füßen zu stehen und Ungerechtigkeiten waren mir schon immer zuwider. Und immer wenn ich die Wahl gehabt habe, zu schweigen oder meine Meinung zu sagen, dann bin ich aufgestanden und habe meine Meinung vertreten. Und das werde ich weiter beibehalten.

Ihr Ziel für die Landtagswahl?
Dass Kärntens Landeshauptmann wieder Peter Kaiser heißt.

Welchen Beruf üben Sie abseits Ihrer politischen Tätigkeit aus?
Ich arbeite im Sozialhilfeverband Wolfsberg, wo ich als Heim- und Geschäftsstellenleitung tätig bin. Der Sozialhilfeverband Wolfsberg beschäftigt rund 80 Mitarbeiter und betreibt ein Alten- und Pflegeheim, bietet Essen auf Rädern und mobile Dienste an.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Der typischen Arbeitsalltag beginnt mit einer Besprechung mit dem Team. Dann warten die Herausforderungen eines Heimbetriebes auf mich. Dazu gehören Gespräche mit den Bewohnern und den Angehörigen. Ich stelle die Finanzierung des Heimbetriebes mit den Bürgermeistern des Lavanttales und dem Land Kärnten sicher und unterstütze meine Mitarbeiter organisatorisch bei ihrer täglichen Arbeit in der Pflege und Arbeit im Heim. Am späteren Nachmittag bearbeite ich meistens die Verwaltungsaufgaben, die in einer öffentlichen Einrichtung, wie dem Sozialhilfeverband anfallen.

Sind Sie ein Morgenmuffel, oder ein Frühaufsteher?
Ich bin eher ein Morgenmuffel, aber für einen Sonnenaufgang am Berg kann ich mich auch für das frühe Aufstehen motivieren.

Was war als Kind ihr Traumberuf?
Archäologin

Ihr Lieblingsort im Lavanttal?
Das Lavanttal ist viel zu schön, um bloß einen Lieblingsort zu nennen.

Mit wem/ wo verbringen Sie am liebsten ihre Freizeit?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und Freunden. Gerne bin ich in den Bergen unterwegs und Italien mag ich auch sehr gerne.

Was machen Sie, wenn Sie sich nach der Arbeit entspannen wollen?
Ich mache eine Bergtour, im Winter Skifahren, setze mich aufs Rad oder lese ein Buch und im Sommer kümmere ich mich um meine Blumen und besuche die Kärntner Seen.

Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
Donna Leon: “Stille Wasser”

Ihr Lieblingsessen?
“Kasreingalan” mit Salat.

Ihre beste und Ihre schlechteste Eigenschaft?
Meine beste ist der Humor, die schlechteste wohl die Beharrlichkeit.

Wo möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch hinreisen und warum?

Nach Peru zum Machu Picchu, weil mich die alten Tempelanlagen faszinieren.

ZUR PERSON:

Name: Claudia Arpa
Geburtsdatum: 12.November
Wohnort: Frantschach-St. Gertraud
Familienstand: verheiratet
Beruf: Heim- und Geschäftsstellenleitung
Hobbys: Radfahren, Lesen, Bergsteigen,

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