Drei "e" für Wolfsberg

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (SPÖ; rechts) und Vizebürgermeister Ewald Mauritsch (SPÖ) mit dem "e5"-Zertifikat
  • Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (SPÖ; rechts) und Vizebürgermeister Ewald Mauritsch (SPÖ) mit dem "e5"-Zertifikat
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  • hochgeladen von Petra Mörth

WOLFSBERG

. Das "e" steht für Energieeffizienz. Insgesamt elf Kärntner Gemeinden nahmen heuer am Zertifizierungs-Prozess des Energie- und Klimaschutzprogrammes "e5" teil. Im Rahmen des vom Land Kärnten koordinierten Programmes werden die Energiesparmaßnahmen der Gemeinden in Teilbereichen bewertet (siehe Info-Box).

Im Mittelfeld platziert

Die Lavanttaler Bezirkshauptstadt Wolfsberg erreichte heuer erneut drei von fünf "e". "Mit zahlreichen kommunalen Vorzeigeprojekten ist unsere Stadt in vielen Bereichen auf einem sehr guten Weg", betont Vizebürgermeister Umweltreferent Ewald Mauritsch (SPÖ). Als beispielhaft gelten im Zertifizierungsprogramm folgende Aktivitäten Wolfsbergs: Steter Ausbau der Fernwärmeversorgung, Trinkwasserkraftwerk Arling-Kötsch, Energieeffizienz-Offensive für öffentliche Gebäude, Teilnahme bei der Klima-Energiemodellregion "Energieparadies Lavanttal", Projekt "Zukunft Obere Stadt", Verkehrskonzept Wolfsberg-Priel, Umweltzeichenvolksschule St. Stefan sowie Anschluss der öffentlichen Gebäude an die Fernwärme. "Verbessern wollen wir uns in Zukunft noch in den Bereichen Mobilität und kommunalen Gebäuden wie zum Beispiel bestehenden Wohnbauten", kündigt Mauritsch an. Die Höchstbewertung von 5 "e" erhielt nur die Gemeinde Weißensee. Vier "e" heimsten die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, die Bezirkshauptstadt Spittal an der Drau sowie die Gemeinden Reißeck und Köttmannsdorf ein.

Lob von Holub

"Die 'e5'-Gemeinden sind nachweislich die treibende Kraft der Energiewende und die Umsetzer des Energie-Masterplanes für Kärnten", so Landesrat Rolf Holub (Grüne), zuständiger Referent für Umwelt, Energie, Nachhaltigkeit und Öffentlichen Verkehr bei der Verleihung der Zertifikate.

Zur Sache:
Im "e5"-Zertifizierungsprogramm werden die Teilbereiche Kommunale Gebäude, Mobilität, Ver- und Entsorgung, Raumordnung und Organisation bewertet.

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