Abbiegeassistent
Umrüstung der Wolfsberger Gemeinde-LKW in vollem Gang

H.-P. Schlagholz (Mitte) mit Bauhof-Leiter H. Krump, Stellvertreter J. Dobernig sowie den Mitarbeitern J. Hassler und G. Wastian
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  • H.-P. Schlagholz (Mitte) mit Bauhof-Leiter H. Krump, Stellvertreter J. Dobernig sowie den Mitarbeitern J. Hassler und G. Wastian
  • Foto: Stadtpresse
  • hochgeladen von Petra Mörth

Wolfsberg hat bereits drei der insgesamt zwölf Gemeinde-LKW mit Abbiegeassistenten ausgestattet.

WOLFSBERG. Die Umrüstung der kommunalen LKW in der Lavanttaler Bezirkshauptstadt – die WOCHE hat im März hier berichtet– ist nun in vollem Gang.

Lokalaugenschein

Drei der insgesamt zwölf LKW der Stadtgemeinde Wolfsberg und der Wolfsberger Stadtwerke sind mittlerweile bereits mit sogenannten Abbiegeassistenten ausgerüstet. Die Ausstattung der weiteren Fahrzeuge folgt in den nächsten Tagen. Der Wolfsberger Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (SPÖ) überzeugte sich kürzlich im Bauhof Wolfsberg persönlich von der Funktionsweise des Systems.

Tote-Winkel-Kamera

Die Überwachung des toten Winkels erfolgt durch eine Seitenkamera, die ständig die Beifahrerseite des Fahrzeuges überwacht. Befindet sich bei Bedienung des rechten Blinkers eine Person im Gefahrenbereich, so schaltet die Kamera auf ein rotes Warnlicht und gibt ein Warnsignal. Hält sich keine Person im Gefahrenbereich auf, leuchtet die Kontrolllampe grün.
Die Kosten für den Abbiegeassistenten pro LKW betragen einschließlich Einbau rund 2.000 Euro.
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Lesen Sie dazu auch:

Abbiegeassistent: Wolfsberg rüstet Gemeinde-LKWs um (22. März 2019)

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