09.09.2014, 13:25 Uhr

Das Lavanttal - eine Region zwischen Ostsee und Mittelmeer?

Sankt Paul im Lavanttal: Rathaussaal | Am Freitag den 5. September fand im Rathaussaal der Marktgemeinde St. Paul die Informationsveranstaltung des SPÖ Bezirksbildungsausschusses und des BSA Wolfsberg „Auswirkungen der Hochleistungsbahn 2023 – Das Lavanttal, eine Region zwischen Ostsee und Mittelmeer?“ statt.

Zur Eröffnung durch den Vorsitzenden des Bezirksbildungsausschusses, Stefan Salzmann, wurden der Landtagsabgeordnete und Bezirksparteivorsitzende DI Hannes Primus, St. Andräs Bürgermeister Peter Stauber und der St. Pauler Bürgermeister Ing. Hermann Primus begrüßt.

Der mit großem Interesse verfolgte Vortrag von DI Andreas Kiesling und DI Jürgen Egger von der ÖBB Infrastruktur AG, informierte über die einzelnen Abschnitte in Kärnten, den Status des Kernstückes Koralmtunnel und über den zu erwartenden Kundennutzen mit den verkürzten Fahrtzeiten. Diese betragen ab 2023 vom Bahnhof Lavanttal aus nach Klagenfurt 22 Minuten, nach Graz 36 Minuten und nach Wien 2 Stunden und 36 Minuten.

Der darauf folgende Ausblick auf den Bereich Bahnhof Lavanttal wurde von den BesucherInnen aus regionaler Sicht als der interessanteste Teil des Abends wahrgenommen. Die anschließende Möglichkeit zur Fragebeantwortung durch die Experten wurde von den VeranstaltungsteilnehmerInnen bereitwillig aufgegriffen, sodass sich eine lebendige Diskussionsrunde entwickelte.

Im anschließenden Referat des St. Pauler Bürgermeisters Ing. Hermann Primus wurden die BesucherInnen über die bisher bereits umgesetzten und die noch in Planung befindlichen Maßnahmen der St. Pauler Gemeindepolitik informiert.

Die Veranstalter des Abends, BSA-Vorsitzender Dr. Nikolaus Sifferlinger und Bezirksbildungsausschussvorsitzender Stefan Salzmann zeigten sich mit dem Verlauf des Informationsabends sehr zufrieden und waren von der Dynamik und der Qualität der Diskussionen sehr beeindruckt. „Es ist schön zu erleben, wie sich die BürgerInnen bei Themen, die ihnen ein wichtiges Anliegen sind leidenschaftlich einbringen. Es uns auch gelungen, das Bewusstsein für die sich eröffnenden Chancen der Region, als Teil der Baltisch-Adriatischen Achse zu bilden. Als Region zwischen der Ostsee und dem Mittelmeer“
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