01.09.2016, 12:30 Uhr

W-Lan-Hotspots in drei weiteren Gemeinden werden ausgebaut

Für Christian Benger ist das Breitband notwendig, um den Wirtschafts- und Arbeitsraum zu sichern und zu stärken. (Foto: pexels)

In den Gemeinden Afritz am See, St. Paul im Lavanttal und Arriach werden W-Lan-Hotspots ausgebaut

„Die Errichtung von freien W-Lan-Zonen gehört zu den Maßnahmen, die über die Breitbandoffensive für Kärntner Gemeinden unterstützt werden“, teilen heute Gemeindereferentin Gaby Schaunig und Christian Benger mit. Demnächst folgen die Gemeinden Afritz am See, St. Paul im Lavanttal und Arriach. „Bis 2020 sollen insgesamt mehr als 300 Millionen Euro in den Ausbau investiert werden, in 70 Gemeinden laufen derzeit Planungen“, so Schaunig.

Breitband zur Stärkung von Wirtschafts- und Arbeitsraum

"Schnelle Breitbandnetze sind ein wesentlicher Faktor um im Standortwettbewerb bestehen zu können und sie forcieren Start Ups sowie die Kreativwirtschaft, für die die Örtlichkeit heute keine Rolle mehr spielt. Ein uneingeschränkter Zugang zu Kommunikationsnetzwerken ist entscheidend für Tourismus und unsere Gäste, die ihren Urlaub digital buchen und vor Ort Zugang zum Internet erwarten, um ihre Urlaubseindrücke zu posten“, so Benger.

Gleichbehandlung von ländlichen Regionen

Der Bevölkerung aber auch den Touristen soll ein freier WLAN-Internet-Zugang an öffentlichen Punkten wie Hauptplätzen, Tourismuseinrichtungen oder Bus-Bahnhöfen ermöglicht werden. „Mit dem Unterstützungsprogramm für die Gemeinden geht es uns auch um die Gleichbehandlung von ländlichen Regionen und Ballungszentren“, so Schaunig. Den Menschen müsse, unabhängig davon, ob sie im urbanen Raum oder in ländlichen Regionen leben, die Möglichkeit zur Teilhabe an Bildung, Arbeit und sozialem Leben geboten werden.
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