22.06.2017, 14:09 Uhr

Für vier Kärntner Betriebe regnete es heuer Exportpreise

Siegreiches Exportquartett: K. Schöffmann, W. Kruschitz, B. Hauptmann, J. Čertov (v. li.) (Foto: WKK/Peter Just)

Die Exportpreis-Sieger 2017 heißen: Würcher Media, Tischlerei Hauptmann, Kruschitz Plastics & Recycling und Mahle Filtersysteme.

KLAGENFURT. Die Wirtschaftskammer Kärnten, die Raiffeisen Landesbank Kärnten und die Kärntner Raiffeisenbanken laden alljährlich in Klagenfurt zum Exporttag samt Verleihung der Exportpreise. "Beim Thema Export geht es ums Finanzieren, Fördern und Absichern. Für uns als Bank ist es eine spannende Aufgabe, die Unternehmen bei ihren Schritten in neue und etablierte Märkte zu unterstützen. Und mit dem Exportpreis geben wir den Kärntner Betrieben die große Bühne, um ihre ausgezeichneten Leistungen zu präsentieren", so Peter Gauper, Vorstandssprecher der Raiffeisen Landesbank Kärnten.

Vier Kategorien

In der Kategorie "Dienstleistungsbetriebe" holte sich Johann Čertov von Würcher Media den ersten Preis. Dass auch kleine Unternehmen im Ausland erfolgreich tätig sind, beweist der Lavanttaler Tischlermeister Bernd Hauptmann. Der Tischlerei-Betrieb aus Wolfsberg stellt Geschäftseinrichtungen für Filialen von internationalen Unternehmen her und gewann bei den "Kleinbetrieben". Bei den "Mittelbetrieben" setzte sich Werner Kruschitz mit seiner Firma Kruschitz Plastics & Recycling durch. Er ist auf die Wiederverwertung von Plastik spezialisiert. In der Kategorie "Großbetriebe" erhielt Mahle Filtersysteme den Exportpreis. Für Klaus Schöffmann gilt dieser Preis auch als Auszeichnung für die tolle Arbeit seiner Mitarbeiter.
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