08.10.2014, 12:22 Uhr

Neue Heimat für Landmaschinen

Die Geschäftsführer Peter Messner (li.) und Arthur Schifferl (re.) bei der Einweihung

"Unser Lagerhaus" investierte in St. Andrä 1,5 Millionen Euro in die neue Fachwerkstätte.

petra.moerth@woche.at

ST. ANDRÄ. Nach mehr als 50 Jahren durfte die alte "Unser Lagerhaus"-Werkstätte in St. Andrä in Pension gehen. Dafür investierte die “Unser Lagerhaus" Warenhandelsgesellschaft (WHG) m.b.H rund 1,55 Millionen Euro in die Errichtung eines neuen Ersatzes.

Neue Herausforderungen

"Die Anforderungen an die Bauern und somit auch an die Werkstatt haben sich im Laufe der Jahre verändert", nennt Geschäftsführer Arthur Schifferl die Motivation für den Neubau. In der in Stahlbauhweise errichteten Fachwerkstätte, die über eine Gesamtnutzfläche von 1.222 Quadratmeter (Grundstücksgröße 3.555 Quadratmeter) verfügt, sind insgesamt zehn Mitarbeiter beschäftigt.

Neue Jobs geschaffen

"Wir haben mit der neuen Landmaschinenwerkstätte zwei neue Mitarbeiter aufgenommen", berichtet der zweite "Unser Lagerhaus WHG"-Geschäftsführer Peter Messner. "Das ist eine tolle Sache, die hier in kurzer Zeit geschaffen wurde. St. Andrä ist nicht zuletzt wegen der Landwirtschaftlichen Fachschule und des Obst- und Weinbauzentrums das Zentrum der Landwirtschaft im Lavanttal", gratulierte der St. Andräer Bürgermeister den Verantwortlichen bei der Einweihung.
Die Segnung der neuen Räumlichkeiten nahm vor zahlreichen geladenen Gästen Pater Anselm Kassin, der Vikar von St. Andrä, vor.


ZUR SACHE:
Zur "Unser Lagerhaus" WHG gehören über 40 Filialen in Kärnten, 20 Filialen in Tirol sowie weitere Partner im Lavanttal und in Klagenfurt. Insgesamt werden 19 Landmaschinenwerkstätten betrieben, elf davon in Kärnten und acht in Tirol.
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