Drei-Stunden-Cup auf dem Wachauring

Fritz Gschwantner, Engelbert Mistelbauer (Chefmechaniker), Helmut Hödl, Franz Gschwantner (v.l.).
  • Fritz Gschwantner, Engelbert Mistelbauer (Chefmechaniker), Helmut Hödl, Franz Gschwantner (v.l.).
  • Foto: FG1.at
  • hochgeladen von Bernhard Schabauer

MELK/RAPPOLTSCHLAG. Beim ersten Lauf zum Drei-Stunden-Cup auf dem Wachauring in Melk konnte das routinierte Team um Fritz Gschwantner (Rappoltschlag) mit Bruder Franz Gschwantner (Krems) und Helmut Hödl (Kammern) auf dem FG1-Werbemittel-BMW-Compact unter 15 Teilnehmern den sechsten Gesamtrang herausfahren. Nach einer Stunde lag das Team sogar auf dem zweiten Platz. Nach einem turbulenten Rennverlauf reichte es für den sechsten Rang. „Wir waren diesmal eine Zeit lang ganz vorne dabei – uns fehlt noch die Beständigkeit“, so Motorsporthaudegen Fritz Gschwantner, der auch mit seinem FG1-BMW-325i-E30 als Vorausauto mit Beifahrer Peter Kolm (Zwettl) bei der heurigen Rallye Waldviertel für spektakuläre Drifts sorgte.
Man darf also gespannt sein, wie das nächste Ergebnis beim Drei-Stunden-Cup am 10. Dezember 2017 (Qualifying 8 Uhr, Rennstart 9 Uhr) ausfällt. Gefahren wird auf nassem Asphalt oder je nach Witterung auf Eis und Schnee. Weitere Infos auch unter www.freies-fahren.at

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