Schule in Coronazeiten
Leserpost von Zwettler Schülervertretung

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  • hochgeladen von Bernhard Schabauer

"Wir als Schülervertretung der Schulen der Franziskanerinnen in Zwettl (HLW, FW, BASOP und KOFEP) sind stolz darauf, was unsere Schüler und Schülerinnen dieses Halbjahr geleistet haben.
Wir sind froh, wieder im Schichtbetrieb zu sein. Durch die besondere Situation wurde uns allen bewusst, was Schule eigentlich bedeutet. Schule ist viel mehr als das Erlernen von Formeln, Lehrsätzen, Sprachen etc. Für uns bedeutet Schule eine Gemeinschaft zu sein, Miteinander den Alltag zu erleben, Freunde zu treffen, Diskussionen zu führen und manchmal auch Konflikte in der Klasse zu lösen. Dies war uns im letzten Halbjahr fast nicht möglich. Wir sind uns sicher, dass alle Professoren ihr Bestes gegeben haben. Außerdem erweiterten zahlreiche Schüler ihre Kompetenzen. Trotz dieser positiven Auswirkungen sind wir uns sicher, dass Unterricht in einer Gemeinschaft, in der man sich gegenübersitzt, besser funktioniert als über „Distance-Learning“.
Doch auch die Pandemie hielt uns nicht davon ab, zahlreiche Projekte auszuarbeiten und durchzusetzen. Wir tauschten uns mit den Schülervertretern der höheren Schulen in Zwettl aus, wie zum Beispiel der HTL oder dem Gymnasium Zwettl. Dadurch konnten wir den Grundstein für weitere Zusammenarbeit setzen. Gerade in diesen Zeiten brauchen wir keinen Konkurrenzkampf zwischen Schulen. Wir brauchen ein gemeinschaftliches Miteinander. 
Außerdem gab es Gespräche rund um die Transparenz des Schulgeldes. Weiters befassten wir uns als Schülervertretung mit unseren Schulbüchern, insbesondere damit, wie wir ökologisch damit umgehen können.
Wir als Schülervertretung wollen den Alltag in unserer Schule so verbessern, damit sich jeder wohlfühlt. Gerade in Zeiten der Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten ist es wichtig, Kompromisse zu finden und Konflikte zu lösen. Wir sind uns sicher, dass wir alle gestärkt aus dieser Krise hervorgehen werden."

verfasst von Sebastian Lugmayr und Marie-Sophie Kümmel

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