Übler Scherz von Jugendlichen
Vorgetäuschter Amoklauf sorgt für Großeinsatz in Zwettl
- sechs Polizeistreifen zum Einsatzort aus.
- Foto: Pixabay (Symbolfoto)
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Am 15. Mai 2026 gegen 18:54 Uhr ging über den Polizeinotruf 133 die Meldung über einen angeblich laufenden Amoklauf in einer Telefonzelle am Hauptplatz in Zwettl, vor dem Gebäude Sparkassenplatz 3, ein.
ZWETTL. Aufgrund der Ernsthaftigkeit des Vorfalls rückten umgehend sechs Polizeistreifen zum Einsatzort aus. Die Einsatzkräfte führten umfangreiche einsatztaktische Sichtungen sowie Fahndungsmaßnahmen durch, die jedoch ohne Ergebnis blieben.
Fingierter Notruf
Bereits im Zuge der ersten Ermittlungen verdichteten sich die Hinweise, dass es sich dabei um keine tatsächliche Gefahrenlage, sondern um einen fingierten Notruf und damit um einen besonders schlechten und folgenschweren Streich gehandelt haben dürfte. Durch weitere Erhebungen sowie Befragungen von Passanten konnten schließlich die mutmaßlichen Verursacher ausgeforscht werden.
- Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte zudem ein Ladendiebstahl geklärt werden, der von einem der Jugendlichen zuvor in einem Supermarkt in Zwettl begangen worden war.
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Auch Ladendiebstahl geklärt
Bei den Beteiligten handelte es sich um drei männliche Jugendliche, wobei einer von ihnen lediglich anwesend und an der eigentlichen Tat nicht beteiligt war. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte zudem ein Ladendiebstahl geklärt werden, der von einem der Jugendlichen zuvor in einem Supermarkt in Zwettl begangen worden war.
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