Wenn Jugend mit Wasser spielen darf

Bei der Musik-Station versuchten sich auch die Drittklässlerinnen aus Groß Gerungs.
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  • Bei der Musik-Station versuchten sich auch die Drittklässlerinnen aus Groß Gerungs.
  • hochgeladen von Bernrich Lukhard

ALLENTSTEIG (kuli). Siebzehn Klassen (insgesamt 307 Schüler) der dritten Klassen aus dem Bezirk Zwettl waren am 12. Und 13. Mai 2015 nach Allentsteig gekommen, um sich den originellen Herausforderungen zu stellen. Elf Stationen waren rund um den Stadtsee positioniert, betreut von Mitgliedern lokaler Vereine und von Lehrer*innenn sowie älteren Schüler*innen der NMS Allentsteig.
Bei der Station 1, betreut durch den Sportverein, ging es um Treffsicherheit mit geworfenen Wasserbomben, Station 2 Tennis stellte Schlägernetze zur Verfügung, mit denen Wasserbomben unversehrt aufgefangen werden mussten. Bei der nächsten Station 3 ging es um Fischkunde und Angelwurf, bei der 4. Station mussten die Besucher ihre Englisch-Kenntnisse unter Beweis stellen. „Flaschenblasen“ war die Herausforderung der Station 5 auf der Jugendwiese. „Wie viel Liter Wasser fasst ein Helikon?“ wurde bei Station 6 gefragt. Weiters besuchten unsere Gäste mit Station 7 die Lourdes-Grotte, wo es religiöse Fragen zu beantworten galt. Mathematikkenntnisse waren bei Station 8 gefragt, denn es musste unter anderem das Fassungsvermögen des Freibad-Hauptbeckens geschätzt werden. Kniffelige Fragen wurden bei der 9. Station „Physik“ gestellt. Bei der Station der Wasserrettung (Nr. 10) mussten die Kids Tretboote möglichst schnell um eine Boje manövrieren. Last but not least stellte die Freiwillige Feuerwehr Schülern die Aufgabe, eine überlebensgroße Figur („Löschwassermann“) nur aus Teilen gewöhnlicher Lösch-Ausstattung zusammenzukuppeln.
Bei nahezu allen Stationen zeigten sich große Unterschiede in Geschwindigkeit bzw. Sicherheit bei den verschiedenen Klassen. Wer einen Nachwuchsfeuerwehrmann oder einen Angler, einen Musikschüler oder einen Tennis Junior Crack in seinen Reihen hatte, konnte sich glücklich schätzen, denn das verschaffte Vorteile. Denn die meisten Aufgaben waren so gestellt, dass Googeln mit dem Smartphone nichts brachte.

Die Organisation der Veranstaltung hatte HOL Gertrude Weber, zugleich Referentin des Jugendrotkreuz der NMS Allentsteig, über. „Auf diesem Weg möchte ich mich bei der Stadtgemeinde, bei allen Vereinen, bei meinen Kollegen und den Helfern der 4M und 4W herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken“, so Gertrude Weber.

Das Endergebnis:
1. PMS Zwettl
2. NNöMS Martinsberg
3. SMS Zwettl
Das Veranstalterteam gratuliert den Siegern herzlich.

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