Schulneubau
Zwettl rüstet für Pflegenotstand

v.l.n.r.: Andreas Lausch, MBA, MSc, MAS, Pflegedirektor Robert Eberl, Mag. Ph. Dr. Martina Grubmüller, Mag. Wolfgang Schrenk, Dr. Andreas Reifschneider, Dipl. KH BW Helmut Krenn, Prof. Univ. Doz. Dr. Manfred Weissinger; LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, Bürgermeister Labg. Franz Mold, Bezirkshauptmann Hofrat Michael Wiedermann, Abg.z.NR Lukas Brandweiner, Mitglied des Bundesrates Andrea Wagner, LAbg. Mag. Silvia Moser, Prof. Mag. Franz Huber, Dipl. KH-BW Franz Waldecker
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Beim Landesklinikum Zwettl entsteht eine neue Krankenpflegeschule.

ZWETTL. Seit mittlerweile 48 Jahren bildet die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Zwettl Pflegeberufe aus. Nun hat der alte Standort am Statzenberg ausgedient - schon 2005 wurden bei Schulrundgängen zahlreiche Baumängel, zu kleine Klassenräume und undichte Fenster festgestellt. Mit einer symbolischen Spatenstichfeier wurde nun der Schulneubau beim Zwettler Spital gestartet. Rund zwei Millionen Euro werden in das Projekt investiert. Die Eröffnung soll 2020 stattfinden.

„Die beste medizinische und pflegerische Versorgung aller Niederösterreicher in den einzelnen Regionen ist unser oberstes Ziel in der Gesundheitsversorgung. Neben den Aus- und Umbauten an den Klinikstandorten selbst müssen wir auch die beste Infrastruktur für die Ausbildung unserer zukünftigen Mitarbeiter sicherstellen",

so Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Kürzere Arbeitswege

In der neuen Krankenpflegeschule, die direkt an das Landesklinikum Zwettl angeschlossen ist, sollen auf zirka 650 Quadratmetern Nutzfläche multifunktionelle Klassen für bis zu 80 Schüler entstehen. Für das Landesklinikum besteht der Vorteil darin, die Klassenräume außerhalb der Unterrichtseinheiten für Fortbildungen und Besprechungen zu nutzen - denn auch hier ist entsprechender Bedarf gegeben.

"Die Schule, angeschlossen an das Klinikum, ist äußerst wertvoll - alleine schon wegen der kurzen Wege für die Schüler, Lehrenden und Ärzte. Es ist jetzt nur noch ein Katzensprung",

betont der ärztliche Direktor Manfred Weissinger die Vorteile des neuen Standortes. Bis zur Realisierung des Projektes war es aber ein langer Weg. Unter anderem wurde auch Ottenschlag als Schulstandort diskutiert.

Pflegebedarf steigt

"Dieses Projekt hätte keinen günstigeren Zeitpunkt finden können. Wir haben schon heute einen enormen Pflegebedarf, der in Zukunft noch mehr werden wird",

erläutert Regionalmanager für das Waldviertel Andreas Reifschneider die Notwendigkeit, dass es neben dem Standort Horn auch eine Krankenpflegeschule in Zwettl braucht.

"Der allgegenwärtige Pflegekräftemangel unterstreicht die Notwendigkeit dieser Schule. Wir brauchen auch in Zukunft ein Top Gesundheits- und Pflegesystem",

ergänzt Pernkopf. Er dankte Manfred Weissinger und seinem Team sowie Zwettls Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Franz Mold für ihre Hartnäckigkeit, mit der sie sich erfolgreich für den Schulneubau eingesetzt haben.

v.l.n.r.: Andreas Lausch, MBA, MSc, MAS, Pflegedirektor Robert Eberl, Mag. Ph. Dr. Martina Grubmüller, Mag. Wolfgang Schrenk, Dr. Andreas Reifschneider, Dipl. KH BW Helmut Krenn, Prof. Univ. Doz. Dr. Manfred Weissinger; LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, Bürgermeister Labg. Franz Mold, Bezirkshauptmann Hofrat Michael Wiedermann, Abg.z.NR Lukas Brandweiner, Mitglied des Bundesrates Andrea Wagner, LAbg. Mag. Silvia Moser, Prof. Mag. Franz Huber, Dipl. KH-BW Franz Waldecker
Beim Spatenstich: A. Kletzl, A. Lausch, R. Eberl, W. Schrenk, M. Grubmüller, M. Weissinger, S. Pernkopf, F. Mold, F. Huber, F. Waldecker.
Autor:

Katrin Pilz aus Krems

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