Fertig bis Herbst 2027
Finaler Bauabschnitt für Umfahrung Großglobnitz–Kleinpoppen
- Ziel ist es, die neue Umfahrung bis Herbst 2027 vollständig für den Verkehr freizugeben.
- Foto: Land NÖ
- hochgeladen von Christoph Fuchs
Weg frei für den finalen Bauabschnitt der Umfahrung Großglobnitz-Kleinpoppen. Die Ferstigstellung ist für Herbst 2027 geplant.
BEZIRK ZWETTL. Nächster Schritt für das Riesenprojekt im Waldviertel: „Jetzt ist der Weg frei für den finalen Bauabschnitt der Umfahrung B36 Großglobnitz–Kleinpoppen“, heißt es von Niederösterreichs Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ). Nach dem Regierungsbeschluss in dieser Woche gehen die abschließenden Bauarbeiten mit einem Investitionsvolumen von rund 14 Millionen Euro für das Infrastrukturprojekt im Waldviertel in Umsetzung. Ziel ist es, die neue Umfahrung bis Herbst 2027 vollständig für den Verkehr freizugeben.
Landbauer: „Wir bauen Straßen, die Region stärken“
„Mit dem finalen Bauabschnitt setzen wir den nächsten entscheidenden Schritt für eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur im Waldviertel. Wir bauen Straßen, die unsere Regionen stärken und den Menschen vor Ort mehr Sicherheit und Lebensqualität bringen“, sagt Landbauer.
Der letzte Bauabschnitt umfasst unter anderem den Abschluss der Erd- und Entwässerungsarbeiten, die Errichtung der Anschlussstelle zur L68 sowie den Bau des Straßenoberbaus bis hin zur Asphaltdecke. Auch die bestehende Kreuzung B36 alt / L68 wird im Zuge der Arbeiten adaptiert und an die neue Umfahrung angepasst.
- Verkehrslandesrat Udo Landbauer (FPÖ) sieht in dem Projekt eine Stärkung der ländlichen Region.
- Foto: Land NÖ
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Bereits im Sommer 2024 konnte der nördliche Abschnitt der insgesamt rund 8,6 Kilometer langen Entlastungsstraße für den Verkehr freigegeben werden. Seither konzentrieren sich die Bauarbeiten auf den südlichen Teil, der nun mit dem finalen Bauabschnitt fertiggestellt wird.
„Mit der Umfahrung Großglobnitz–Kleinpoppen stärken wir den ländlichen Raum. Gerade Pendler, Familien, Landwirte und regionale Betriebe sind auf eine leistungsfähige Infrastruktur angewiesen. Gleichzeitig entlasten wir die Ortsgebiete spürbar vom Durchzugsverkehr“, so Landbauer.
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