WKNÖ-Aktion
Lkw der Firma Brantner-Dürr bei der Volksschule Zwettl
- In je einem Workshop erarbeiteten die SchülerInnen der zwei 4. Klassen am 6. Juni gemeinsam mit Geschäftsführer Alexander Dürr von der Firma Brantner-Dürr sowie Workshop-Leiterin Elke Winkler auf spielerische Art alles Wissenswerte zum Thema Lkw – besonderer Schwerpunkt dabei ist immer die Sicherheit im Straßenverkehr.
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- hochgeladen von Bernhard Schabauer
Die Aktion des NÖ Güterbeförderungsgewerbes hat im Frühjahr 2025 neuerlich Fahrt aufgenommen, um den Kindern Wissenswertes zum Lkw und besonders auch das Thema Sicherheit im Straßenverkehr näher zu bringen. Die teilnehmende Schule erhält eine Urkunde und wird als „besonders um die Verkehrssicherheit der SchülerInnen bemühte Einrichtung“ ausgezeichnet.
ZWETTL. Dass der Lkw unerlässlich ist, davon geht jeder aus. Warum das aber so ist, wissen Kinder aber eher selten. Wie etwa, dass neun von zehn Lebensmitteln mit dem Lkw gebracht werden, oder dass besonders die Lkw mittlerweile äußerst strengen Emissions-Standards genügen. Gemeinsam mit einem Unternehmen der Region wird dieses Wissen niederösterreichischen Schülerinnen und Schülern in speziellen Workshops nähergebracht. Im Zentrum steht der Schwerpunkt „Sicherheit im Straßenverkehr“.
Theorie und Praxis mit der Firma Brantner-Dürr
So besuchte auch ein Lkw der Brantner-Dürr GmbH & Co KG aus Kleinschönau die Volksschule am Hammerweg in Zwettl.
In je einem Workshop erarbeiteten die SchülerInnen der zwei 4. Klassen am 6. Juni gemeinsam mit Geschäftsführer Alexander Dürr von der Firma Brantner-Dürr sowie Workshop-Leiterin Elke Winkler auf spielerische Art alles Wissenswerte zum Thema Lkw – besonderer Schwerpunkt dabei ist immer die Sicherheit im Straßenverkehr.
- In je einem Workshop erarbeiteten die SchülerInnen der zwei 4. Klassen am 6. Juni gemeinsam mit Geschäftsführer Alexander Dürr von der Firma Brantner-Dürr sowie Workshop-Leiterin Elke Winkler auf spielerische Art alles Wissenswerte zum Thema Lkw – besonderer Schwerpunkt dabei ist immer die Sicherheit im Straßenverkehr.
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Der Anhalteweg des Lkw, der Schutzweg, der Sicherheitsabstand sowie der tote Winkel oder das „Ausscheren“ in Kurven werden dabei anschaulich direkt am Objekt demonstriert – mit Bodenkennzeichnungen, „Verkehrshütchen“ und durch die Überprüfung der Sichtverhältnisse aus dem Führerhaus durch die Kinder selbst. Selbst am Steuer eines Lkw zu sitzen ist für die Kinder üblicherweise das Highlight der Veranstaltung, auch wenn es eigentlich mit einem Lernauftrag verbunden ist.
„Neben der Tatsache, dass wir unseren Lebensstandard ohne Transportwirtschaft so nicht leben könnten, ist uns die Sicherheit im Straßenverkehr – ganz besonders für Kinder und Jugendliche – ein äußerst wichtiges Anliegen,“ erklärt Markus Fischer, Fachgruppenobmann des NÖ Güterbeförderungsgewerbes in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.
Urkunde bestätigt
Zum Abschluss überreichte Workshop-Leiterin Elke Winkler den Klassen die Urkunde, die die Schule als „besonders um die Verkehrssicherheit der SchülerInnen bemühte Einrichtung“ auszeichnet.
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