Breitband kommt, Leerverrohrung nicht

Kein durchdachtes Vorgehen in Sachen Leerverrohrung für den Breitbandausbau bezeugt diese Skizze.
  • Kein durchdachtes Vorgehen in Sachen Leerverrohrung für den Breitbandausbau bezeugt diese Skizze.
  • Foto: Stadtgemeinde Zwettl
  • hochgeladen von Bernhard Schabauer

MARBACH/WALDE (bs). Aufgrund der Bezirksblätter-Berichterstattung vor der Landtagswahl, wurde von einem Leser ein Missstand aufgezeigt. Landtagsabgeordneter Franz Mold (ÖVP) sprach im Vorfeld von den Bemühungen des Breitband-Ausbaus im Bezirk Zwettl. Auch die Stadtgemeinde Zwettl heftet sich seit Jahren jenen Umstand auf die Fahnen, bei allen Bauarbeiten Leerverrohrungen für die zukünftigen Breitband-Anschlüsse vorzunehmen.
Dies ist jedoch in der neuen Siedlung in Marbach am Walde bislang verabsäumt worden. Lediglich der grün markierte Bereich wurde im Zuge der Neuasphaltierung der Gemeindestraße im Kreuzungsbereich mit der Landesstraße B124 mit einer Leerverrohrung versehen.
Der schwarz dargestellte Bereich, die bestehende Siedlung, sowie der rot markierte Straßenzug, die neue Siedlung, wurden trotz EVN-Grabungsarbeiten seitens der Gemeinde nicht genutzt, um eine Leerverrohrung einzubauen.
Auf Bezirksblätter-Anfrage heißt es aus dem Büro des Stadtamtsdirektors: "In den beiden letztgenannten Bereichen wird die Versorgung mit Breitband-Internet im Zuge des flächendeckenden, gemeindeweiten Breitband-Ausbaus durch die NÖ Glasfaserinfrastrukturges. m.b.H. (Noegig) erfolgen."

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