Kastner: „EKZ-Projekt soll fallen gelassen werden“

Dieses Modell soll die immensen Ausmaße des geplanten Einkaufszentrum veranschaulichen.
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  • Dieses Modell soll die immensen Ausmaße des geplanten Einkaufszentrum veranschaulichen.
  • Foto: Grafik: Initiative Zwettl2020
  • hochgeladen von Bernhard Schabauer

ZWETTL. Die Initiative Zwettl2020, welche sich verschrieben hat, das geplante Einkaufszentrum in der Zwettler Gartenstraße zu verhindern, wird nicht müde mit Einsprüchen und Aktionen den Bürgermeister der Stadtgemeinde Zwettl Herbert Prinz (ÖVP) aufzufordern, das Projekt fallen zu lassen und die Umwidmung nicht durch zu führen. Der Sprecher der Initiative, Christof Kastner, erklärt im Bezirksblätter-Gespräch: „Ich habe vernommen, dass das Land Niederösterreich das Projekt in der derzeitigen Form nicht genehmigen will.“
„Außerdem wollen wir eine Rückwidmung des Grundstückes der Familie Weinberger. Das wäre eine politisch saubere Lösung“, so Kastner.

Zur Sache
Investor Reinhold Frasl will auf dem ehemaligen Areal der Gärtnerei Hahn in der Zwettler Gartenstraße einen Einkaufstempel errichten. Doch der Widerstand wächst. Nun wird auch von Seiten des Landes Niederösterreichs das Projekt genauer als angenommen unter die Lupe genommen. Außerdem haben die EKZ-Gegner mit der Plattform Initiative Zwettl2020 bereits auf etliche Missstände aufmerksam gemacht. Zahlen und Fakten zum geplanten Kampcenter:
14.900 Quadratmeter Verkaufsfläche auf vier Geschoßen, 560 bis 600 Parkplätze, 35 bis 40 Geschäfte, eigene Brücke über die B38, fußläufige Anbindung an die Schulgasse.

Dieses Modell soll die immensen Ausmaße des geplanten Einkaufszentrum veranschaulichen.

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