NEOS: Mehr Wahlfreiheit für Niederösterreich

Douglas Hoyos von den NEOS unterwegs in Zwettl.
  • Douglas Hoyos von den NEOS unterwegs in Zwettl.
  • Foto: NEOS
  • hochgeladen von Bernhard Schabauer

ZWETTL. 1.000 Unterstützungserklärungen brauchen die NEOS, damit sie als pinke Alternative bei der Landtagswahl am 28. Jänner in Niederösterreich antreten können. Die Bürger_innenbewegung ist in diesen Tagen daher unermüdlich in den einzelnen Bezirken unterwegs und wirbt bei den Wahlberechtigten um Unterschriften. Rückenwind versprechen dabei das Plus bei der vergangenen Nationalratswahl und die neue Rolle als Kontrollpartei und Reformmotor.
Anzutreffen sind die Aktivist_innen vor allem vor den Gemeindeämtern, die die Unterstützungserklärungen ja offiziell bestätigen müssen. Unter den fleißigen Unterschriftensammler_innen ist auch NEOS Nationalrat aus Niederösterreich Douglas Hoyos diese Woche in Zwettl im Einsatz.

Wählern ein mutiges Angebot machen

„Wir brauchen endlich mehr Wahlfreiheit am Stimmzettel in Niederösterreich. Eine Demokratie lebt von der Vielfalt und diese ist in Niederösterreich definitiv nicht ausreichend gegeben. NEOS machen den Wählerinnen und Wählern ein mutiges Angebot abseits der alteingesessenen Parteien“, stellt Hoyos fest.
„Niederösterreich ist ein weites Land, es soll auch ein freies Land werden. Frei von Schulden, Steuergeldverschwendung und Freunderlwirtschaft. NEOS stehen für beste Bildung, mehr Transparenz und größere Chancen, aus eigener Kraft etwas zu schaffen“, so Hoyos.

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