Nach Covid-19-Fällen
Die Nordmänner trainieren wieder

Die Volleyballer sind nach der gezwungenen Corona-Pause wieder motiviert für neue Herausforderungen.
  • Die Volleyballer sind nach der gezwungenen Corona-Pause wieder motiviert für neue Herausforderungen.
  • Foto: URW
  • hochgeladen von Katrin Pilz

Aufgrund eines Covid-19-Ausbruches ruhte der Spiel- und Trainingsbetrieb der Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel (URW). Nun sind die Spieler samt Trainer wieder gesund, fit und voll motiviert zum Training in der Stadthalle Zwettl angerückt.

ZWETTL. Nach über zehntägiger Quarantäne stand für die Volleyballer zuerst ein leichtes Athletiktraining und Ballgewöhnung auf dem Programm. Vor der ersten Trainingseinheit unterzogen sich die Spieler noch einem Test beim Teamarzt zur Freigabe. "Wir müssen sehr vorsichtig sein und die Spieler Schritt für Schritt an ihre Leistungsgrenzen heranführen", erklärt Manager Werner Hahn den langsamen Wiedereinstieg in das Training.

Spiele werden nachgeholt

Während die Spieler in Quarantäne waren, führte die URW in der Zwischenzeit in der Stadthalle Zwettl einige Adaptierungen aufgrund des neuen Lockdowns durch und ein Kraftraum wurde eingerichtet. Auch setzte das Trainerteam die Trainingspläne neu auf. Für die abgesagten Spiele fixierte das Management Ersatztermine. "Es werden alle Spiele nachgeholt. Gerade laufen auch Verhandlungen zwischen dem österreichischen Volleyballverband und dem ORF mit dem Ziel, einmal wöchentlich ein Match live zu übertragen", berichtet URW-Manager Werner Hahn.

Aufgrund der vielen Spielverschiebungen wartet auf die Nordmänner in den kommenden Wochen und Monaten ein voller Terminkalender. Aber die Waldviertler sind topmotiviert: "Es wird herausfordernd. Trotzdem sind wir froh, in Zeiten wie diesen Spitzensport betreiben zu dürfen", freut sich Hahn.

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