16.03.2016, 08:49 Uhr

Haus Frohsinn zum dritten Mal ausgezeichnet

Generaldirektor Jan Pazourek, Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser, BR Leopold Reitterer, Dir. Andreas Glaser, Obmann Gerhard Hutter (v.l.). (Foto: Haus Frohsinn)
ZWETTL. Die Führung des Landespflegeheimes Frohsinn freut sich über die dritte Überreichung des Gütesiegels für die betriebliche Gesundheitsförderung.
Diese Auszeichnung erhalten Betriebe, die Top-Gesundheitsförderung nach europäischen Standards umsetzen.
Bei der feierlichen Überreichung wurde das Haus Frohsinn von der Moderatorin als „Pionier der betrieblichen Gesundheitsförderung in Pflegeheimen“ bezeichnet.
Bereits 2002 wurde die Betriebliche Gesundheitsförderung im LPH Frohsinn implementiert und für die Jahre 2010-12 und 2013-15 erhielt man bereits das Gütesiegel verliehen.
Nun kam es zu der dritten Verleihung für den Zeitraum 2016 –18 durch Gesund-heitsministerin Sabine Oberhauser. In ganz Österreich gibt es nur ein anderes Pflegeheim, das diese Auszeichnung auch zum dritten Mal erhalten hat.
Die betriebliche Gesundheitsförderung im Haus Frohsinn steht unter dem Motto „Ohne die Pflege der Pflegenden leidet auf Dauer die Pflege der Pflegebedürftigen“.
„Nur durch Mitarbeiter, die fachlich bestens ausgebildet, persönlich gut geeignet sind und sich auf ihrem Arbeitsplatz aktiv einbringen und wohlfühlen, können wir unsere hohe Pflege- und Betreuungsqualität erreichen und absichern“ betont Dir. Andreas Glaser.
Der Leiter des Gesundheitszirkels, Betriebsrat Leopold Reitterer verweist auf eine Vielfalt an Maßnahmen und Aktivitäten und auf die hohe Partizipation der Mitarbeiter. Als Beispiel nennt er ein Fortbildungsangebot zum Thema Persönlichkeitsbildung im heurigen Jahr, das von einigen Mitarbeitern vorgeschlagen wurde und für das sich nun 80 % der Mitarbeiter angemeldet haben.
„Wir freuen uns über diese Auszeichnung, da wir in den letzten Jahren eine Kultur der Achtsamkeit für die Gesundheit der Mitarbeiter entwickelt haben , die durch zufriedene und gesunde Mitarbeiter natürlich auch unseren Bewohnern zu Gute kommt“ so Dir. Andreas Glaser abschließend.
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