25.05.2017, 10:57 Uhr

Mein Verein - nicht mehr wegzudenken

A. Klampfer, V. Stiedl und W. Frühwirth vor dem 2016 in Eigenarbeit hergestellten Gemeindewappen aus Alublech und Glassteinen.

Der Arbesbacher Verschönerungsverein trägt wesentlich zur Attraktivität der Gemeinde im Westen des Bezirks bei.

ARBESBACH (kuli). Die Anfänge des Verschönerungsvereins gehen bis ins Jahr 1923 zurück, seit etwa fünfzig Jahren ist man im Ort wohlbekannt. Im Jahre 2010 wurden Wolfgang Frühwirth zum Obmann und Andrea Klampfer zu seiner Stellvertreterin über 500 Mitglieder gewählt. Seither sind zahlreiche Projekte umgesetzt worden, zusätzlich zu den dauerhaften Aufgaben wie die Pflege von Wanderwegen und über hundert Ruhebänken, Blumenschmuck entlang der Straßen, Instandhaltung der Ruine „Stockzahn des Waldviertels“, des Bewegungsparcours und des Sensorik-Weges am Badeteich oder auch der 60 km Langlaufloipen, für deren Spurung erst ein (gebrauchtes) Spezialfahrzeug angeschafft wurde. Alles aufzuzählen brauchte eine Doppelseite.. Natürlich unterstützt die Gemeinde Arbesbach finanziell, wo es geht. Schließlich arbeitet man nicht zum Selbstzweck, sondern an der Attraktivität für die restliche Welt. Und das gelingt: Die Touristenzahlen steigen, Gastronomiebetriebe florieren. Auch die Unterstützung der NÖ Dorf- und Stadterneuerung in Beratungs- und Finanzierungsangelegenheiten trug zu diesem Erfolg bei.
Vizebürgermeisterin Veronika Stiedl fasst das so zusammen: „Meines Erachtens sind Verschönerungsvereine für jede Waldviertler Gemeinde extrem wichtig, da sie ein breites Spektrum an lebenswertsteigernden Faktoren verwirklichen. Davon profitieren nicht nur die Touristen, sondern auch wir Einwohner. Für mich ist unser Verschönerungsverein nicht mehr wegzudenken!“
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