13.06.2017, 10:58 Uhr

Beratungsstellen für Schwangere weiterhin erhalten und ausbauen

Angela Fichtinger in ihrer Rede im Parlament. (Foto: Archiv/Parlament)
BAD TRAUNSTEIN/WIEN. In ihrem Redebeitrag im Plenum des Nationalrates zur Thematik der Beratungsstellen für ungewollt schwangere Frauen wies Nationalrätin Bürgermeisterin Angela Fichtinger (ÖVP) auf die Wichtigkeit der Beratungsstellen in Österreich hin.
„Insgesamt gibt es flächendeckend 380 Beratungsstellen in Österreich. Hier können Frauen und Familien zu vielen Themen schnell, unbürokratisch und menschlich Hilfe finden und das ist auch gut so“, erklärt Fichtinger im Nationalratsplenum. Im Jahr 2016 wurden mit 230.000 Personen insgesamt mehr als 470.000 Beratungsgespräche geführt. Damit dieses Angebot auch weiterhin fortgeführt werden kann, wurden die Mittel für das Jahr 2017 aufgestockt.
„Wir wissen, dass die Mitarbeiter auf den Beratungsstellen großartige Leistungen vollbringen und wir stehen voll hinter ihnen. Wir wissen auch, dass wir diese Stellen brauchen um den Frauen und Familien helfen zu können und ich kann versprechen, dass ich mich in Zukunft weiterhin dafür einsetzen werde, dieses Angebot aufrechthalten zu können“, so die Abgeordnete.
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