19.05.2016, 11:52 Uhr

Velden ist auf der Suche nach Routiniers

ATUS Velden: (kniend, v. l . n .r.): Thomas Raunegger, Fabian Kopeinig, Marko Kogler, Marcel Maier, Lukas Auer, Mario Höller, Michel Effert, Niklas Janke, Georg Kleber, (Stehend v. l . n .r.): Peter Hohenberger (Individualtrainer), Clemens Tscharnuter, Robin Kavalirek, Fabina Becker, Andreas Schnablegger, Manuel Jedlautschnig, Daniel Lepuschitz, Georg Blatnig, Thomas Gilgenreiner (Trainer), Michael Ramusch (sportl. Leiter). (Foto: ATUS Velden)

Velden hat gute Nachwuchs-Fußballer. Doch man benötigt erfahrene Spieler, um das Team kompakter zu machen.

VELDEN (Peter Tiefling). Als in anderen Fußballregionen noch über die Neuausrichtung der Nachwuchsarbeit diskutiert wurde, setzten der ATUS Velden mit Köstenberg und Techelsberg bereits ein gemeinsames Ausrufezeichen. Die Spielgemeinschaft Wörthersee (U14/U16) wurde aus der Taufe gehoben.

Erfolgreicher Weg

„Nun können wir, acht Jahre danach, die Ernte einfahren. Zehn Kicker der damaligen SG-Teams sind nun fixer Bestandteil unseres Kampfmannschaftskaders“, freut sich Michael Ramusch.

Veldens sportliche Leiter hat auch nicht vor, diesen Weg zu verlassen. „Clemens Tscharnuter mit acht Saisontoren, Fabian Kopeinig, Niklas Janke & Co. bestätigten durch ihren 2:1-Sieg über Keutschach zum wiederholten Male die erfolgreiche Arbeit des gesamten Trainerstabes“, freut sich Ramusch über die Entwicklung.

Das Trainertandem

Nicht nur im Nachwuchsbereich, sondern auch für die Entwicklungsschritte danach ist der ATUS Fliesen Koller Velden (1. Klasse B) durch das Trainergespann Thomas Gilgenreiner, Peter Hohenberger gut aufgestellt. „Wir wissen um unseren ausgezeichneten Nachwuchs. Um mehr Konstanz in unser Spiel zu bringen, streben wir eine Mischung aus Eigenbau und erfahrenen Kickern an“, steckt Gilgenreiner die Pläne ab. Der Spielertrainer möchte damit auch die bisher durchwachsene Meisterschaft mit acht Siegen, vier Unentschieden und 12 Niederlagen reagieren, wo man nur auf Rang 13 platziert ist. „Trotz Verstärkung durch externe Routiniers ist es wichtig, den eingeschlagenen Weg mit Nachwuchsspielern als Ziel zu sehen “, bringt Gilgenreiner die Veldner Vereinsphilosophie auf den Punkt. Der Aufstieg in die Unterliga sei derzeit noch kein Ziel.
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