Weil Kinder in den Swimmingpool gesprungen sind, dürfen sie heuer nicht mehr baden.
(wb). Dieses "Sommertheater" trägt sich in der Heiligenstädter Straße 131-135 zu. Dort dürfen nämlich nicht alle Bewohner in eines der vier privaten Dach-Schwimmbäder. Für die Kinder dreier Familien besteht dort Badeverbot für die ganze Saison.Das bestätigt auch die Gesiba auf bz-Rückfrage. Das Badeverbot gelte nicht für alle Kinder, sondern lediglich für drei Familien, deren Kinder ohne Aufsicht von der Brüstung in den Pool gesprungen sein sollen. Das sei verboten und lebensgefährlich. Mehrere Anzeigen von Hausparteien hätten zu dieser drastischen Maßnahme geführt, heißt es von der Hausverwaltung. "Es kann nicht sein, dass jede Wohnbausiedlung eigene Gesetze macht. Ein kindergerechtes Baden für ein paar fixe Stunden am Tag muss auch dort möglich sein", so SP-Klubobmann Helmut Jost.







Du meine Güte ... wie gut muss es diesen (wahrscheinlich älteren Damen) gehen, dass sie sich über solche Kleinigkeiten aufregen und den Kindern ihren Sommer versauen????
Klar ... wie können es Kinder auch nur wagen, sich wie Kinder aufzuführen. Die müssen schließlich wie ältere Damen mit Badehaube ihre 10 Bahnen schwimmen und dann bitte gleich wieder in die Wohnung zurück.
Übrigens ... es ist auch verpflichtend eine Badehaube zu tragen, während dem schwimmen!!!! .... Bekommen jetzt auch alle ein Schwimmverbot, die keine tragen???!!!