Tellergeschichten aus Rumänien
- Rumänische Waisenkinder beim Gestalten der Teller.
- Foto: Foto: Institut Hartheim
- hochgeladen von Omer Tarabic
Im Juli realisierten die KulturFormenHartheim ein Kunstprojekt mit unterschiedlichen Sozialeinrichtungen in Rumänien. Waisenkinder und Menschen mit besonderen Bedürfnissen haben in diesem Rahmen keramische Teller bemalt.
ALKOVEN. Die Ergebnisse dieses Miteinander werden am Donnerstag, den 13. November in den Galerieräume der KulturFormenHartheim in Schloss Hartheim in Akoven präsentiert. Beginn ist um 19 Uhr.
Das Objekt Teller steht sinnbildlich für „den Essensträger“, weiter gedacht für das „Essen an sich“. Nahrung ist ein Grundbedürfnis, um das sich jede Art von Entwicklungszusammenarbeit kümmert. Über das Medium Keramik wird versucht, diese Art von Verbindung künstlerisch zu thematisieren.
Die Teller, welche im Rahmen des Kunstprojektes entstanden sind, werden am 13. November der Öffentlichkeit präsentiert. Zudem bietet ein rumänisches Buffet die Gelegenheit, „sich auf den bemalten Tellern mit kulinarischen Köstlichkeiten eine Tellergeschichte zu komponieren“. Dazu werden die Rumänischen Tänze von Béla Bartók durch Irene Kepl (Violine) und Karen Schlimp (Klavier) interpretiert.
Die lukrierten Spenden gehen den rumänischen Künstler!
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