Schachmeister Harald Grötz erobert Wanderpokal beim Korneuburg Open
- 24. KOBURG OPEN - unten von links: Kurt Broneder (Obmann Schachverein Korneuburg), Robin Sulzgruber (3. Platz und bester Korneuburger), Turniersieger Harald Grötz (Schachverein Stockerau), Kategoriepreisgewinner unter 1900 ELO der Weinvierterler Schnellschachmeisterschaft Drago Stanivukovic (Schachverein Stockerau). Oben von links: Jugendpreisgewinner Lukas Schwab (Sc Donaustadt) und der Gewinner der Kategorie unter 1600 ELO der Weinviertler Schnellschachmeisterschaft Nico Turetschek (SCU Altlichtenwarth)
- Foto: Roman Pertl - Schachverein Korneuburg
- hochgeladen von Alfred Pertl
Ein Fixpunkt im Kalender der Schachspieler ist das Korneuburg Open. Heuer fand dieses Turnier bereits zum 24. Mal statt und der Schachverein Korneuburg als Veranstalter konnte sich über 69 Teilnehmer freuen die in der Holzhittn den Kampf um den Wanderpokal aufnahmen. Heuer erstmals galt das Turnier gleichzeitig auch als Weinviertler Schnellschachmeisterschaft.
Nach einem spannenden Schachnachmittag stand der Sieger fest. Der Stockerauer Harald Grötz gewann das Turnier und wurde somit auch Weinviertler Schnellschachmeister. Und nachdem er den Wanderpokal 2004 und 2013 ebenso gewonnen hatte durfte er gemäß den Regeln nach diesem dritten Gewinn den großen Wanderpokal nun endgültig mit nach Hause nehmen. Harald Grötz gewann das Korneuburg Open schon zum sechsten Mal und kann damit nun den bereits zweiten Wanderpokal sein Eigen nennen.
Der zweite Platz ging an Frantisek Vrana vom Schachverein Mistelbach. Dritter und bester Korneuburger Teilnehmer wurde Robin Sulzgruber. Den Jugendpreis gewann Lukas Schwab vom Schachclub Donaustadt. Als bester Senior beendete Jovan Birg von Schachverein Stockerau das Turnier. Kategoriepreise in der Weinviertler Schnellschachwertung gewannen Drago Stanivukovic (Schachverein Stockerau) und Nico Turetschek (Schachclub Union Altlichtenwarth.
Die offizielle Eröffnung der Turniers nahm die Korneuburger Sportgemeinderätin Sabine Fuchs-Tröger vor. Als Hauptschiedsrichter fungierte in bewährter Art der Vizepräsident des Niederösterreichischen Schachverbandes Christian Kindl.
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