Fall Lucile: Tatwaffe gefunden

Mit diesem Eisenrohr wurde die französische Studentin Lucile erschlagen. | Foto: LKA Tirol
  • Mit diesem Eisenrohr wurde die französische Studentin Lucile erschlagen.
  • Foto: LKA Tirol
  • hochgeladen von Melanie Haberl

KUFSTEIN. In der Nacht zum 12. Jänner wurde die französische Studentin Lucile an der Innpromenade in Kufstein ermordet. Im Zuge der Ermittlungen wurde von der Polizei jetzt ein Lichtbild der Tatwaffe veröffentlicht.

Es handelt sich dabei um ein Eisenrohr, das bei der Bedienung von hydraulischen Hebesystemen, vorwiegend im Bereich von hydraulischen Wagenhebern, aber auch bei Lastkraftwagen um die Fahrerkabine anzuheben, Verwendung findet.
Das Rohr ist 58 cm lang, hat einen Durchmesser von 2, 3 cm und ist 1, 7 kg schwer.
Am vorderen Ende befindet sich eine Einkerbung, die zum Ablassen des Druckes benötigt wird. Diese Einkerbung weist Beschädigungen (Quetschungen) auf.
Am hinteren Ende sind zwei Bohrungen vorhanden, die vermutlich für die Anbringung des Griffes notwendig sind.

Wer kann zweckdienliche Angaben zu diesem Werkzeug machen?

Um Hinweise an das Landeskriminalamt Tirol – Journaldienst 059133 70 3333 oder
an jede andere Polizeidienststelle wird ersucht.

Die Polizei ermittelt weiter auf Hochtouren. Über 200 Hinweise gingen aufgrund des Phantombildes beim Landeskriminalamt ein.

LINK ZU UNSEREN ERSTEN MELDUNGEN ZUM MORDFALL LUCILE

Wo: Kufstein, Kufstein auf Karte anzeigen
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