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LINZ (jog). Die Fachhochschule Oberösterreich feierte vergangene Woche in der Linzer Tabakfabrik ihr 20-jähriges Bestehen. FH OÖ Geschäftsführer Gerald Reisinger präsentierte vor rund 300 Gästen die erfolgreiche Bilanz. Unter den Ehrengästen waren unter anderem Landeshauptmann Josef Pühringer, Landtagspräsident Viktor Sigl sowie der Welser Bürgermeister Peter Koits. Für Unterhaltung sorgte Dr. Roman Szeliga mit einem Vortrag der etwas anderen Art zum Thema „Humor im Business“.
Vor 20 Jahren war die FH Oberösterreich, bestehend aus den Fachhochschulen in Linz, Wels, Steyr und Hagenberg noch eine Vision, nun hat sie sich zu erfolgreichen Modell entwickelt. Im Studienjahr 1994/95 waren es noch 166 Studierende, inzwischen ist die FH OÖ mit mehr als 5.000 Studierenden und rund 11.900 Absolventinnen und Absolventen die größte und in Forschung und Entwicklung erfolgreichste Fachhochschule in Österreich.
Position international ausbauen
Ein wesentliches Ziel der FH OÖ ist es, die anerkannte Rolle als Hochschuleinrichtung im FH-Sektor und als wichtiger Kooperationspartner für Wirtschaft und Industrie, Einrichtungen des Gesundheitswesens und öffentlicher Hand sowie für internationale Hochschulen zu sichern und weiter auszubauen. „In bestimmten Kompetenzfeldern nehmen wir in Europa sowohl in der Lehre als auch in der Forschung bereits eine Spitzenposition ein. Und diese möchten wir auch auf internationaler Ebene ausbauen“, so FH OÖ Geschäftsführer Gerald Reisinger.
Das entscheidende Kapital des Kapitalismus ist, dass er Anreize für unternehmerisches Handeln schafft. Freier Wettbewerb und Gewinnstreben sind die grundlegenden Prinzipien und Motivatoren für den Menschen. Das fördert die Vielfalt, führt zu Fortschritt und zu einem effizienten Einsatz von Ressourcen. Der Kapitalismus ist kein perfektes System, aber es gibt nichts Besseres. Im Kommunismus wird privates Eigentum durch kollektives Eigentum ersetzt, Leistungsanreize fehlen. Das führt zu...
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