748.000 Euro für den Zinken
- Gabi Pichler (GF Zinkenlifte), Bgm. Gerhard Anzengruber und Georg Hafner (Betriebsleiter-Stellvertreter).
- Foto: Stadtgemeinde Hallein
- hochgeladen von Theresa Kaserer-Peuker
Die Stadt Hallein lässt sich ihr Skigebiet einiges kosten
HALLEIN (tres). Der Winter 2014/15 war für die Skigebiete eine gute Saison, so auch für die Zinkenlifte am Halleiner Dürrnberg.
"Im Vergleich zum Jahr davor war das sogar ein Rekordwinter", freut sich Bürgermeister Gerhard Anzengruber, "wir konnten zwar die Ausfälle durch den schneearmen Dezember und Jänner nicht mehr ganz wettmachen, aber ab Ende Jänner war es okay."
Kein Segen für die Kassa
Das kleine Skigebiet auf 1.330 Metern, mit seinen vier Liften, gehört der Stadt Hallein und ist vor allem für Familien interessant. Seit Dezember 2014 gibt es dort eine Beschneiung bis zum Gipfel.
Trotz guter Schneelage war das Skigebiet aber auch im vergangenen Winter kein Segen für die Stadtkassa: 748.000 Euro musste die Stadt für den Skibetrieb am Zinkenkogel "zuschießen", informiert Finanzdirektor Karl-Heinz Marx.
Trotzdem leistet sich die Stadt Hallein das kleine Skigebiet, "damit die Jugend Skifahren lernt", sagt Bgm. Anzengruber.
Hilfreich ist immerhin, dass die Salzburger Super Ski Card und die Saisonkarte Dachstein-West auch bei den Zinkenliften gültig ist.
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