Betrug

Beiträge zum Thema Betrug

AK warnt: Betrüger versprechen wieder hohe "Gewinne"

Viele Salzburger erhalten derzeit Benachrichtigungen über angeblich hohe Geldgewinne von gefälschten Absendern wie "Euromillionen-Lotto" oder "Eurowin". Vor der Auszahlung des Gewinnes soll man aber rund 2.000 Euro "Gebühr" überweisen. "Ab damit in den Papierkorb", rät AK-Konsumentenberaterin Andrea Kienauer.

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Dieses Mail ist ein Fake: Niemals Kontodaten per Email verschicken!
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Vorsicht: Ein betrügerisches Mail ist unterwegs!

SALZBURG/PUCH. Eine 45-jährige Pucherin wurde Opfer eines "Phishing-Mails". In dem gefälschten Mail wurde sie zur Bekanntgabe ihrer Zugangsdaten für das Online-Banking und ihrer Telefonnummer aufgefordert. Zwei Wochen später wurde sie von einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin angerufen und gab ihre TAN-Codes für das E-Banking bekannt. Vor ein paar Tagen musste die Geschädigte feststellen, dass ein vierstelliger Eurobetrag von ihrem Konto auf eine ausländische Bankverbindung abgebucht wurde....

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  • Theresa Kaserer-Peuker

Versuchter Neffenbetrug im Pongau

Am Donnerstag (28.07.2011) versuchte eine männliche Person, mit hochdeutschem Akzent, via Telefon mehrmals bei einer 80-jährigen Pensionistin im Pongau, unter Vortäuschung eines Verwandtschaftsverhältnisses Geld herauszulocken. Nachdem sich die Frau weigerte Geld von der Bank abzuheben, beendete der Mann das Telefongespräch. Eine Enkelin der Pensionistin wurde misstrauisch und verständigte die Polizei. www.bundespolizei.gv.at

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Symbolbild: Franz Neumayr
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Polizei warnt vor dubiosen Gewinnzusagen

Eine 87-jährige Pensionistin erhielt am Vormittag des 16.06.2011 einen Anruf von einer Frau mit deutscher Telefonnummer. Dabei wurde ihr von der Frau mitgeteilt, dass sie ein Auto in Wert von 45.000 Euro gewonnen hätte und sie sich mit einem Rechtsanwalt in Deutschland in Verbindung setzen müsse. Die Pensionistin rief darauf bei der angegeben Nummer an. Dort wurde ihr mitgeteilt, dass sie erst eine Bearbeitungsgebühr von 650 Euro per Western Union in die Türkei überweisen müsse. Der 87-Jährigen...

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Betrüger im Lungau ausgeforscht

Ein 44-jähriger Lungauer konnte nach umfangreichen Erhebungen wegen Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Betruges ausgeforscht werden. Der Mann täuschte eine angebliche Firmenbeteiligung in der Höhe von 50,5 Prozent an einer niederländischen Firma vor. Er konnte sich von insgesamt 16 Investoren im österreichischen Bundesgebiet in der Zeit von Mai 2010 bis August 2010 einen Gesamtbargeldbetrag in der Höhe von 308.000 Euro erschleichen. Von diesem Betrag überwies der 44-Jährige lediglich einen...

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Warnung vor Nichten- und Neffenbetrügern!

Opfer von Betrugern wurde am Mittwoch, 13.04.2011, eine 82-jährige Frau aus Salzburg. Eine Anruferin, die sich als ihre Großnichte "Barbara" ausgegeben hatte, hatte der alten Dame erzählt, sie würde dringend Geld für den Hausbau benötigen. Die Geschädigte wollte ihrer vermeintlichen Großnichte helfen und behob das Geld bei ihrer Bank. Zum vereinbahrten Übergabetermin erschien statt der Großnichte eine unbkannte Frau, die angeblich von "Barbara" beauftragt worden sei. Die 82-Jährige übergab der...

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Klärung von mehreren Straftaten

Die Polizei St. Johann/Pg. konnte nach monatelangen umfangreichen Erhebungen einem einheimischen 33-jährigen Mann nachweisen, dass er unter Mithilfe von einem 21-jährigen, einem 47-jährigen und einem 49-jährigen Mann sowie einer 30-jährigen Frau - alle ebenfalls aus dem Pongau - als Beitragstätern, im Sommer/Herbst 2010 zumindest zwei Bauspardarlehen zu insgesamt 50.000 Euro mit gefälschten Verwendungsnachweisen, gefälschten Gehaltsnachweisen und teilweise auch durch Fälschung von...

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Gewerbsmäßiger Betrug geklärt

Ein 25-jähriger in Deutschland geborener, türkischer Staatsangehöriger gab sich telefonisch gegenüber Tankstellenangestellten als Mitarbeiter oder teilweise auch als Servicetechniker der Firma Paysafecard aus. Er konnte dabei das Vertrauen der Angestellten erlangen. Durch Vorspiegelung falscher Tatsachen konnte er in weiterer Folge die jeweiligen Tankstellenangestellten dazu bewegen, ihm eine bestimmte Anzahl von Paysafecards auszudrucken und die jeweiligen darauf vermerkten PIN-Codes...

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