16.09.2016, 17:40 Uhr

Doron Rabinovici: Festrede zur Eröffnung der donauFESTWOCHEN 2016 - Zum Nachlesen

Festrede von Doron Rabinovici zur Eröffnung der donauFESTWOCHEN 2016
GREIN. Festrede von Doron Rabinovici zur Eröffnung der donauFESTWOCHEN 2016, Schloss Greinburg. Mit Bildern von der Eröffnung und der Oper "Der geliebte Adonis".
"Die Worte reichen nicht aus. Ich schreibe diesen Satz an einem Julitag in Tel Aviv, schreibe ihn eine Woche, ehe ich diese Festrede hier halten soll, nachdem ich am Morgen jenes Freitags am Grab meines Vaters stand, um der Steinsetzung beizuwohnen, und wie mein Bruder, wie meine Mutter und wie auch manch anderer unter den Hinterbliebenen versuchte ich zu sagen, was ich fühlte, doch es lag nicht nur an meinem armseligen Hebräisch, weshalb ich nicht aussprechen konnte, wie sehr mein Vater mir fehlt. Ich hätte auch im Deutschen nicht ausdrücken können, wie sehr ich ihn vermisse, jenen Mann, David Rabinovici, den ich zumeist Papa rief, doch auch Abba, wie es in Israel heißt, denn, obgleich ich meiner Muttersprache, kaum da ich mich in ihr verständig zu werden begonnen hatte, entrissen wurde, verließ sie mich nie. Ein Wortwaise bin ich in ihr, denn im Deutschen lebe ich, doch mein Hebräisch lebt weiter in mir.

Mutter scherzt immer, sie habe meinen Vater geheiratet, weil er Karten für jedes Konzert, für jede Oper, für jedes Theater und jedes Kino zu beschaffen wußte und ich denke, diese Fertigkeit, selbst in der aussichtslosesten Situation für sie noch einen Platz ergattern zu können, muß ihr, die einst Selektionen durchlitt, mehr bedeutet haben, als wir erahnen können. Sie sangen beide in einem Chor. Die Lieder von einer jüdischen Zukunft in einer besseren Welt begleiteten ihre Liebe. Hier klang in Dur durch, was sie erhofften, und hallte in Moll nach, was Unseresgleichen angetan worden war. Wir zwei Söhne lernten bald die Melodien, und wenn wir mit Mutter und Vater – im Auto übers Land fuhren, stimmten wir jiddische Weisen an und internationale Arbeitermärsche, hebräische Lieder, russische Choräle, schwarze Gospels, französische Chansons, rumänische Balladen, aber auch antifaschistische Hymnen aus allen Ländern.

Jedes jüdische Fest wurde bei uns zuhause zum Festival der Vielfalt. Geboten wurde das volle Programm. Neben den Gesängen gab es Witze und politische Diskussionen. Meine Mutter tischte Vorspeisen, Suppe, Fisch, Huhn, Rind, das legendäre Tschulent und Zimes auf, um dann noch drei verschiedene Torten und ein süßes Kompott zu kredenzen, und nur wer alle Speisen überstanden hatte, konnte erahnen, wie schwer es sein kann, ein Jude zu sein. Zwischen den Gängen übernahm mein Vater die Regie. Er war der Showmaster unseres polyphonen Clans. Er wußte alle Gäste mitzureißen. Erst gab er einen Song nach dem anderen zum Besten, während wir im Hintergrund mitsummten oder Instrumente imitierten. Danach hatte jeder seinen Part und durfte vor den Gästen brillieren.

Als Kleinkinder wurden wir zu klassischen Konzerten und in die Oper mitgeschleppt. Auch auf Stehplatz. Wir sollten uns alles angehört haben. So lauschten wir klassischen Symphonien, religiösen Chorälen, javanesischen Gamelanorchestern, chinesischen Harmonien und durchaus auch neuem Jazz. Die Eltern ließen uns das Klavierspiel lernen.

Die Musik erreichte uns, ehe wir die Begriffe und verschiedenen Vokabel verstanden.
Das ist ja ihr Prinzip, da sie uns auch hinterrücks zu überfallen weiß, ohne daß wir dafür zuerst viel begreifen müssen. Um ein Bild zu betrachten, haben wir ihm unseren Blick zuzuwenden, doch das Ohr hört ein Lied, unversehens, ob es will oder nicht. Die Musik ist ein Apriori. Ich möchte nicht so weit gehen, zu behaupten, sie wirke über alle Völker hinweg, denn immerhin gibt es unterschiedliche Tonleitern und Harmonielehren, doch sie berührt uns unmittelbar und ehe wir ihrer gewahr wurden.

Kinder früh dem Musischen und dem Musikalischen auszusetzen, bedeutet, sie horchen zu lassen, ehe sie gehorchen können, ihnen das Zählen zu heißen, ehe sie eine Nummer kennen, ihnen ein lautes und lauteres Dasein zu gestatten, das nicht als Lärm erstickt und gedämpft wird. Wir wurden ermutigt, uns Gehör zu verschaffen. Dieses familiäre Verhältnis zur Musik wirkt auch in der nächsten Generation unserer Familie weiter, weshalb es wohl kein Zufall ist, wenn meine zwei älteren Neffen zu den bekanntesten Popmusikern Israels gehören. Die beiden Söhne meines Bruders, Idan und Roy Rabinovici sind Teil der siebenköpfigen Band Acollective.

Was die Großeltern mit ihren Enkeln verbindet, ist die Hingabe für eine Kunst voll Widerstand und Eigensinn. Diese Kunst bezeugt, wie es uns das Wort versagt, denn die Worte reichen nicht, und auch ich will letztlich mit meinem Schreiben zur Sprache bringen, was sie mir verschlägt. Wie sagte doch mein Neffe Idan Rabinovici in einem Interview, das er bei Erscheinen des letzten Albums „Pangea“ gab: „You must keep dancing even if the ground around you is shaking, safe in the belief that things must break apart and shatter in order to reconnect again.”

Vielleicht ist das der Grund, weshalb die Kompositionen des Barock uns so nah klingen und zuweilen moderner als viele der neuesten Hits. Das ist es, was einem an diesem Festival begeistern kann: die Grenzüberschreitung zwischen dem Alten, das heute noch so Einmalig klingt, als entstünde das Werk eben erst, und dem Stück, das unserem Heute entspringt, als wäre es immer schon da gewesen. In beiden Fällen geht es darum, tonangebend zu werden für unser Sein, doch gleichzeitig Raum zu verschaffen, für das, was das Unerhörte ist. Das Unerhörte ist vieles, weil es den Skandal, das Himmelschreiende, einschließt und das Alltägliche, das Überhörte, sowie das Überstimmte und das Ungehörte und das Ungehörige und das Unzugehörige, das Leise, das Stillgemachte, doch ebenso das Verschwiegene. Das Unerhörte ist die Liebe, aber auch der Tod, ist ein Gebet und ein Verbrechen. Die alten Meister wußten darum und die neue Kunst spricht uns davon, denn Tradition und Avantgarde sind einander verwandter, als es auf den ersten Blick scheint. Wer die Regeln wirklich brechen will, der muß sie schon recht gut kennen. Über die enge Beziehung zwischen Barock und Jazz wurde ja schon oft geredet, auch von den Gemeinsamkeiten, dem Hang zur Improvisation, zu Akkordbrechungen, zur Polyphonie.

Die Barockmusik entstand aus der größten Verheerung, die bis dahin irgendwer gesehen hatte. Ein ganzer Erdteil zerfleischte sich im Dreißigjährigen Krieg, um zu erkennen, was der Mensch Seinesgleichen anzutun imstande ist.

Der Lyriker Andreas Gryphius dichtete
:

Tränen des Vaterlands, anno 1636:
Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret!
Der frechen Völker Schar, die rasende Posaun
Das vom Blut fette Schwert, die donnernde Karthaun
Hat aller Schweiß, und Fleiß, und Vorrat aufgezehret.
Die Türme stehn in Glut, die Kirch’ ist umgekehret.
Das Rathaus liegt im Graus, die Starken sind zerhaun,
Die Jungfern sind geschänd’t, und wo wir hin nur schaun,
Ist Feuer, Pest, und Tod, der Herz und Geist durchfähret.
Hier durch die Schanz und Stadt, rinnt allzeit frisches Blut.
Dreimal sind schon sechs Jahr, als unser Ströme Flut,
Von Leichen fast verstopft, sich langsam fort gedrungen.
Doch schweig ich noch von dem, was ärger als der Tod,
Was grimmer denn die Pest, und Glut und Hungersnot,
Dass nun der Seelen Schatz so vielen abgezwungen.
Gryphius erzählt von einem Weltenuntergang. „Doch schweig ich noch von dem, was ärger als der Tod“! Das erinnert mich unweigerlich an jenes Diktum von Theodor Adorno: „Mit dem Mord an Millionen durch Verwaltung ist der Tod zu etwas geworden, was so noch nie zu fürchten war. Keine Möglichkeit mehr, daß er in das erfahrene Leben der Einzelnen als ein irgend mit dessen Verlauf Übereinstimmendes eintrete. (…) seit Auschwitz heißt den Tod

fürchten, Schlimmeres fürchten als den Tod.“ In diesem Sinn sollte auch Adornos Diktum gelesen werden: "Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch." Adorno richtete den Satz gegen sich selbst. Das Verdikt war ein Vers, ist letztlich Dichtung, wenn auch eine Gegendichtung. Verkündet wird nicht ein Verbot, sondern das Dilemma: Alle Teile der Gesellschaft und auch alle Formen der Kunst haben ihre Unschuld verloren, und mit jedem weiteren Massenverbrechen geraten wir tiefer in die Verstrickung.

Die dunkelsten Beispiele dieser Wechselbeziehung zwischen Kultur und Barbarei sind bekannt: Der geniale Richard Wagner zelebrierte in seinen großen Opern das Heil im Weltenende und zog gegen alles Jüdische vom Leder. Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz, soll ein kunstsinniger Typ gewesen sein. Heydrich spielte auf der Geige Mozart, Himmler hörte gern klassische Musik. Ja, im Vernichtungslager selbst wurden Konzerte gegeben. In Ruanda wiederum stimmte ein Radiosender den Mob mit Popsongs zum Genozid ein.

Wobei zugleich nicht vergessen werden sollte, wie eigenständige Kunst den Massenmördern von Anfang an verdächtig ist. Die Dschihadisten, ob in Afghanistan oder in Syrien, bestrafen alle, die ungezwungen singen und tanzen wollen, und ihr Haß erinnert an den Satz, der doch von Goebbels stammen soll: „Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen Revolver.“

Selbst im Europa der Gegenwart sind Feste der Vielfalt bereits zum Ziel von Terror und Gewalt geworden. Im Namen der Religion wird uns der Krieg erklärt. Mit der Parole von Gottes Größe wird zur Vernichtung des Menschlichen gerufen. Die Denker und Künstler der Aufklärung wußten um die Verheerungen, die dem Religionskrieg erwachsen. Der Westfälische Frieden wollte das Morden für den rechten Glauben beenden und das Verhältnis der Staaten untereinander und gegenüber den Kirchen klären, aber 350 Jahre später sehen wir uns vor Problemen, die damals endlich überwunden schienen.

Es sind indes nicht nur die Tyrannen und Diktatoren, die uns das Wahrnehmen von Zwischentönen austreiben wollen, bis uns Hören und Sehen vergeht. Ich möchte sicher keine Vergleiche mit den Massenverbrechern ziehen, doch auch das alltägliche Kaufhausgedudel oder der völkische Schunkelkrach sind dazu da, uns vergessen zu machen, wie es ist, in uns hineinzuhorchen, und die populistischen Quotenjäger, die politischen Signalpfeifer und die mediokren Flachtöner vermeiden jede Klangfärbung, die uns nachdenklich stimmen könnte Musik, die nicht bloße Begleitung sein will, die nicht alle Dissonanzen übertönen möchte, sondern den Widersprüchen und den Gegensätzen nachgeht, hilft uns zu spüren, wer wir sind und wo wir leben. Sie sollte allen offen stehen, die sie brauchen wie ein Stück Brot.

Kunst ist es wert, sie allen zuzubilligen und die Künstler als Urheber gleichwohl zu honorieren. Kunst hat nicht allzu billig und nicht umsonst zu sein, sondern die Gesellschaft muß gerecht und freizügig werden.

Bekanntlich stoßen Fledermäuse ihre für uns stummen Schreie aus, Ultraschallwellen, die von der Umgebung als Echo zurückgeworfen werden, wodurch die Tiere sich selbst im Finstern gut orientieren können. Die Musik, die wir Menschen schaffen, ist, so dunkel oder so grell die Verhältnisse um uns auch sind, der Widerhall unseres Daseins. Die Musik weiß uns zu befremden, bis uns ganz eigen ist. Sie ermöglicht uns Einsichten. Sie ist eine Offenbarung bar aller Gewißheit.
Ihr Versagen ist nicht die Ausnahme. Kunst an sich ist noch Nichts, was bejaht werden muß, doch wie widerspenstig sie sein kann, wissen die Herrschenden am Besten und deshalb fürchten sie die Künstler nicht ohne Grund, doch abgründig. Musik kann erstarrte und windschiefe Bedingungen zum Tanzen bringen.
Die Musik der alten Meister ist sicher kein Garant gegen die Barbarei. Wir wissen auch um kriegerische Märsche und blutsüchtige Rhythmen. Zweifellos wurden viele der Stücke mißbraucht, um der Macht des Herrschers zu huldigen und die Untertanen hörig zu machen. Aber sie können uns ebenso helfen, den Angriffen gegen unsere Lebenslust und gegen unsere Individualität entgegenzutreten, um ganz Ohr zu sein und ungehörig zu bleiben. Die Barockkomponisten lehren uns zumindest, den Spannungen und Gegensätzlichkeiten nachzugehen. Sie begnügten sich nicht mit sehnsüchtigen Chorälen. Hohe Musik war nun nicht mehr nur sakrales Ritual. In ihren Arien wurde dem inneren Zwiespalt des Menschen nachgelauscht. Das Leben vor dem Tod wollte auch besungen werden. Ein Wechselspiel der Gefühle wurde gewagt.

Sicher: Ich möchte die Unterschiede zu unserer Gegenwart nicht leugnen. Unser Weltbild klingt nicht mehr abgerundet und tonal. Wir gehen nicht von einem abgeschlossenen Universum aus. Wir reden zumindest von einer vierten Dimension, in die unsere dritte eingekrümmt ist, sprechen vom Unbewußten, hören vom Klonen neuer Lebewesen. Wir können nicht verstehen, was unbestreitbar in unserer Zivilisation geschah: der verwaltete Massenmord. Ist es das Wissen um die Zerbrechlichkeit unserer Kultur, die manches, was in der Kunst des Zwanzigsten Jahrhunderts aufkam, mit jener frühen Ära verbindet? Mag sein, doch für uns gibt es nicht mehr jene Tröstlichkeiten, die wir in den Werken von Vivaldi, von Purcell, von Händel oder von Bach finden, und zweifellos mindert eben das ihren Reiz nicht, sondern steigert ihn im Gegenteil noch, denn wir wissen ja um die Vergangenheit, um die Leichenberge aus Millionen, die uns von dem trennen, was uns hier bald entgegenhallt, doch auch um die Hoffnungen und die Ideale von Empathie und von einer besseren Zukunft, die uns mit der Epoche verknüpft, da die Aufklärung ihren Auftakt hatte. Vielleicht ist es insbesondere die Rationalität dieser Musik, die uns besonders anspricht: die mathematische Logik, mit der sie den Generalbaß entdeckte und nach einer temperierten Stimmung suchte. Oder ist es eher die Subjektivität, da ja, wenn ich Banause es recht verstehe, mit den chromatischen Lösungen erst neue Formen der Mehrstimmigkeit und der instrumentalen Differenzierung möglich werden? Diese Kunst schafft es so zwischen allgemeiner Vernunft und individuellem Gefühl zu vermitteln.

Es ist ein Mysterium, das für einen wie mich, der sich ein orthodoxer Atheist nennt, nicht weniger geheimnisvoll ist als für Gläubige. Musik gibt allem, was um uns ist, erst einen eigenen Klang. Wen wundert’s, wenn die chinesische Han-Dynastie ein Musikamt kannte? Was ist es, das mich erreicht, wenn ich Athmosphères von Georges Ligeti höre? Der Musikforscher Harald Kaufmann schrieb über das Werk mit dessen Klangflächen unter der Überschrift „Strukturen im Strukturlosen“.
Ich erinnere mich, wie mein Vater mich, den Mittelschüler aus der Oberstufe, einst ins Konzerthaus mitnahm; zum Requiem von Giuseppe Verdi, dirigiert von Carlo Maria Giulini. Ich glaube, ich hatte zu wenig für die Mathematikschularbeit am nächsten Morgen gelernt. Als ich mich hinsetzte, plagte mich mein schlechtes Gewissen, denn ich war zuhause von allen gerügt worden, doch mitten im Konzert wurde ich von einem Taumel hochgewirbelt, von einem Rausch, der unfaßbar schien. Glückseligkeit: also jener Moment, da nicht begriffen werden kann, was mit einem geschieht.
Von Victor Hugo stammt der Gedanke, worüber nichts gesagt und worüber nicht geschwiegen werden kann, davon töne uns die Musik. „Writing about music is like dancing about architecture“, meinte einst Martin Mull, also schweige ich bald, um Hannah Medlam und dem London Barocque zu lauschen, denn die Worte reichen nicht aus, aber sie können andeuten, was Musik mir bedeutet. Der richtige Ton fügt unsere Welt zusammen und obgleich ich nicht auf eine kompakte Ordnung in unserem Kosmos zu vertrauen weiß, ja, vielleicht sogar gerade deshalb, kenne ich die Kraft, die von der Musik ausgeht, sodaß ich, wenn ich ihr ausgesetzt bin, plötzlich überschwemmt bin von einem Gefühl aus Sinn und Sinnlichkeit, das mit keinem Wort zu fassen ist, das mich nur in gewissen Momenten umfängt, etwa in einem Konzertsaal, wenn es mich fortreißt, in einem Jazzclub, wenn ich mich dem Sound hingebe, oder wenn ich zu heißen Rhythmen tanze, worauf ich mich wiederfinde, bis ich sagen kann: Das ist Musik für mich.

Textquelle: http://www.donau-festwochen.at/


http://www.meinbezirk.at/perg/lokales/grossartige-...

http://www.meinbezirk.at/perg/leute/der-geliebte-a...
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